Der Smart Meter allein macht unser Energiesystem noch lange nicht intelligent
Der Smart Meter ist eingebaut – aber ist das Energiesystem dadurch wirklich schon intelligent? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ berichtet Claus Hartmann von seinen persönlichen Erfahrungen mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Er erklärt, welche Daten bereits verfügbar sind, wie zeitvariable Netzentgelte funktionieren sollen und warum zwischen Modul 1 und Modul 3 ein entscheidender Unterschied liegt. Dabei zeigt sich: Deutschland kommt beim Smart-Meter-Rollout voran. Doch komplizierte Prozesse, unzureichende Schnittstellen und fehlende Transparenz verhindern häufig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energieverbräuche tatsächlich intelligent steuern können. Besonders in Mehrfamilienhäusern wird der Zugang zu den eigenen Messdaten schnell zur Herausforderung. Außerdem geht es um die Frage, wie Wallboxen, Batteriespeicher, PV-Anlagen und Energiemanagementsysteme zusammenspielen müssen, damit Haushalte ihr Verhalten an Strompreisen und Netzauslastungen ausrichten können. Zum Abschluss gibt Claus Einblicke in seine neue Rolle als Gesamtprojektleiter von Inno!Nord und erklärt, warum die Energiewende vor allem dann Akzeptanz findet, wenn Menschen beteiligt werden und konkret von ihr profitieren.
Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
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