Energie im Wandel - Energiewende nachhaltig gestalten

Energie im Wandel - Energiewende nachhaltig gestalten

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00:00:00: Energie im Wandel.

00:00:01: Die Energiewirtschaft steckt in der größten Transformation ihrer Geschichte und der Druck aus Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit steigt.

00:00:08: Mein Name ist Klaus Habmann und in diesem Podcast erfährst du von relevanten Entscheidungsträgern und inspirierenden Visionären wie der nachhaltige Wandel in die Energiewirtschaft und auch in deinem Unternehmen gelingen kann.

00:00:18: – lass uns starten!

00:00:20: Mein heutiger Gast ist Torgewend.

00:00:21: Er ist Gründer und Geschäftsführer der Nordrhein-Grün Energie GmbH.

00:00:24: Seit Jahrzehnt zwölf erarbeitet bei Nordgründ daran, ein neuerbarer Energienintelligent in den Strommarkt zu integrieren.

00:00:35: dezentrale Erzeugungsanlagen über ein virtuelles Kraftwerk mit den Energiemärkten und regionalen Verbrauchern.

00:00:41: Ich enthocke ehrlicherweise schon seit dem Jahr, als wir damals noch Kollegen bei der Stadt Wegen Flensburg waren und ich auch später seinen Nachfolger als Abteilungsleiter im Energiemanagement werden durfte.

00:00:51: Dieser Folge sprechen wir darüber, warum Windenergieanlagen trotz steigenden Strombedarfs abgeregelt werden.

00:00:55: Welche Chancen regionale Stromversorgung und unterschiedliche Strompreistonen bieten?

00:01:00: Und wie erneuerbare Energien zum Wettbewerbsvorteil für Industrie und Mittelstand vor allem Norden werden können.

00:01:05: Hallo Torge schön dass du da bist!

00:01:13: Wir hatten ja schon ein etwas längeres Vorgespräch, was immer das Risiko in sich birgt.

00:01:16: Dass man danach nix mehr hat.

00:01:17: aber wir haben glaube ich rechtzeitig nochmal auf die Rekord-Taste gedrückt damit wir anfangen.

00:01:22: Wie ist dein persönliches Interesse am Thema Energien und Energiewirtschaft entstanden?

00:01:26: Ich weiß ja.

00:01:27: du hast ja wenn es richtig erinnern Wirtschaftsinformatik studiert oder muss ja irgendwann dieser Moment gewesen sein wo man gesagt hat okay ich gehe jetzt nicht voll in die Software ecke sondern ich geh in die Energiewirtschaft.

00:01:40: Der Sprung war in der Tat ein reiner Zufall, muss ich sagen.

00:01:44: Ich habe nach dem Studium hier oben in Flensburg in der Tart meinen ersten Job gefunden unten im Nordrhein-Westfalen und das hat mit Energiewirtschaft gar nichts zu tun gehabt sondern da war ich eher im FDLI Bereichertignanztienstleistungen unterwegs.

00:01:57: Da hatten wir so einen Softwarehaus und haben an einer vorhandelten Plattform gearbeitet die auch produktiv war und so war mein Einstieg faktisch in das Projektmanagement von IT-lastiges Projektmanagement für einen Finanzdienstleister, so kann man es sagen.

00:02:12: Das war mein Rufseinstieg und in der Zeit da unten bin ich Papa geworden.

00:02:17: Meine Familie gegründet haben meine Frau noch kennengelernt.

00:02:20: Und nach ein paar Jahren hat sich sein Kind Nummer zwei angemeldet.

00:02:23: und da war für uns die Frage was machen wir jetzt?

00:02:25: Ich sage ich bin eine New Economy, bin hier nur am Dauerbrenn von sonst bis nachts.

00:02:30: Ich bin nicht für die allergrößte Hilfe, gerade im Moment für die Kinder und den Haushalt.

00:02:36: Also dann lass uns doch schauen, dass wir ein bisschen näher zu Ihrer Familie oder meiner Familie fahren.

00:02:41: Also quasi den Jobwechsel machen nicht aus Gründen ich möchte jetzt unbedingt die Welt retten mit Energiewirtschaft sondern mit Kunden.

00:02:47: wie kann ich meine Frau Hilfestelle leisten wenn ich selber nicht kann also irgendwie nie zur Familie kommen?

00:02:52: Und da hat ja in Ihrer Familie gesagt naja was mal aufhören hier in den Norden geht!

00:02:56: Wie kam ihr da unten aus der Ecke Rheinland?

00:02:59: Dann kommen wir mit.

00:03:00: Und so habe ich meine ganze Familie importiert in den hohen Norden, hab einfach mal geschaut rund um Norddeutschland, Flensburg habe ich ja durch mein Studium kennen und lieben gelernt, dementsprechend unsere Wahlheimat geworden.

00:03:11: Was gibt es hier oben im Norden für eine Jobs die einigermaßen zu meinem Studiengang und meiner Ausrichtung passen?

00:03:15: Das waren damals ja nicht Stadtwerke und da bin ich eine Tat zur Stadtbecken in Flensburger.

00:03:20: Das war mein eigenes Stück in der Wirtschaft.

00:03:22: Das hattest du gerade auf dem Zettel.

00:03:23: aber das muss auch ein harter Schnitt gewesen sein.

00:03:24: aus New Economy alles dynamisch in ne Stadtwerkerwelt ... die damals ja noch ein bisschen undydianisch als heute gewesen ist.

00:03:32: Das war ja schon ein Kulturwandel, oder?

00:03:35: Ja das war auch zu leicht eine richtig coole Sache... ... weil der Tatwar, das ganze Bankenwesen war komplett digital.

00:03:40: Da hat schon alles komplett automatisiert funktioniert so mit echt Zeitschrading und Optimierung und so was,... Standard schon, also es waren da einfach Lichtjahre der Energiebranche voraus.

00:03:50: Da war die Energiebranche einfach wirklich komplett verstaubt.

00:03:53: und jetzt kommst du da rein mit dem Mindset was du das gerade über viele Jahre dort kennengelernt hast und sagst okay hier haben wir Potenzial wirklich etwas zu verbessern und so verändern zu digitalisieren und da passt ja auch das Studiengut rein.

00:04:03: dann mit dem Thema Wirtschaftsinformatik zur digitale Transformation alles was da dran hängt.

00:04:08: Und das habe ich dann versucht auch bei den Stadtwerken aufzubauen.

00:04:10: Da haben wir erst mal angefangen, die ganzen Prozesse bei den Startwerken zwischen den ganzen Systemen zu aufzunehmen und zu gucken wie können wir sie verbessern verschlanken unter die Problemstellungen durch Systemabgleich irgendwie besser hinbekommen?

00:04:25: Das war denn auch das was ich da versucht hab aufzubauern, das haben wir noch aufgebaut dass wir extrem viel digitalisiert haben und aufgeräumt haben.

00:04:33: in der Zeit wo ich da war Ja, so war man eigentlich in die Energiewirtschaft.

00:04:36: Ich hatte vor überhaupt keinem Schimmer was im Landkreis ist oder was überhaupt ein Stabwerk ist, Rundversorgung und auch nicht.

00:04:44: Als ich damals nach Nordrhein-Westfalen zog, hatte ich keine Ahnung dass wenn man sich beim Netzbetreiber nicht meldet das man besser einen Tarif bekommt, wenn man es sich doch mal selber beim Vertrieb anmeldet und nicht nur den Grundversorger Tarif bekommen.

00:04:55: Das ist ja nett hier von Jungs, dass mich direkt angemeldete haben.

00:04:59: Genau, alles zum Service dazu!

00:05:01: Also was so ältert sich die Welt?

00:05:03: Und plötzlich ist man da mittendrin in der Energiewirtschaft.

00:05:05: Ich habe dann damals auch bei den Stadtwerken gleich den vollen Einstieg genommen, damit BDEW und da haben wir gearbeitet an den Prozessen, an den Marktprozessen... ...an der Marbes seiner Zeit oder an den GPKE-Prozessen komplett direkt rein in die Tiefe der Energiewirtschaft mit allem, was dahinter steht war eine ganz dicke Zeit.

00:05:24: So schnell auch in die Branchenarbeit weil normalerweise ich war ja auch lange beim AGV, das ist der Fernseherverband aktiv.

00:05:30: Da waren ja immer so Kollegen.

00:05:32: also es gab glaube ich keine Kollegen

00:05:34: die

00:05:34: dabei waren.

00:05:34: Die hatten ja mal zwanzig dreißig Jahre Berufserfahrung die waren ja mal ewig dabei und du bist ja zack rein ins Unternehmen, zack reine in Verband und gleich mitgearbeitet krass.

00:05:43: Also steile Lernkurve die du dahingelegt hast um da in die Themen dich rein zu fuchsen

00:05:48: Ja, und hat so gleich auch wahnsinnig viel Spaß gemacht.

00:05:49: Aber du hast natürlich immer man profitiert ja voneinander miteinander Netzwerke aufbauen.

00:05:53: Das war das war eine extrem spannende Zeit.

00:05:56: Und in der Zeit habe ich parallel dazu noch eine Firma mitaufgebaut.

00:06:01: als Freelancer unten im München ist die Firma Enteli aus also quasi da ging es rein.

00:06:06: das Thema Kennenlernen von Entrepreneurship.

00:06:09: wie läuft denn sowas und Starter wird die Beine zu stellen?

00:06:11: Also paar Akteure die wollten auf dem deutschen Markt die industrielle Flexibilität hin Weit vor der Zeit.

00:06:17: Also heute ist es angekommen, dass man es braucht.

00:06:20: Damals war das wirklich ganz weit vor derzeit.

00:06:23: Es ging schon im Jahr zwei Tausendzehn los und mein Job war dort diese ganzen Bilanzkreisprozesse, Marktprozese aufzubauen.

00:06:31: wie schaffen wir das?

00:06:32: in fremden Bilanzkreisen Energiemengen zu schiften?

00:06:35: Heute haben dafür viele Lösungen weil wir da sehr viel Pionierarbeit geleistet haben, die es auf die Beine gestellt haben.

00:06:40: Wir haben dann aus den ganzen Bilanztreisen heraus Systemesleistung und Regenleistung erbracht kurzfristflexibilität am Markt gestellt Also Intraday und DayHard, alles was da so kurzfristig passieren kann.

00:06:50: War schon eine sehr coole Zeit für mich auch ein Thema zum ersten Mal so Entrepreneurship mal zu gucken, was heißt das denn?

00:06:55: So ne Firma aufzubauen war schon eine spannende Zeit und sicherlich auch einer der Inspirationen warum ich dann kurz darauf die eigene Firma gründete mit der Firma Nordgründen in den Jahr.

00:07:07: Ja du hast gerade im Nebensatz gesagt, der Zeit weit voraus.

00:07:09: Ich hatte ja, weil ich im Vorgespräch sage mit Enzentif letzte Woche das Gespräch geführt was wahrscheinlich auch direkt vor unserem Interview veröffentlicht wird.

00:07:16: die haben ja... Das ist mir gar nicht geglaubt weil ich hätte auch die Geschichte erzählt dass du hier bei Entelios schon vor ... knapp zwanzig Jahren dieses Thema, die Mahnzeitmanagement in der Industrie mit keine Ahnung.

00:07:27: Ich glaube da erste Kunde war ja damals auch eine Brauerei oder so was in die Richtung?

00:07:29: Ja, Polona war eine der ersten Erstkunden.

00:07:31: Genau!

00:07:32: Aber warum war es vor der Zeit, weil es noch nicht richtig vergütet wurde... ...oder weil es technisch einfach noch zu anspruchsvoll war...?

00:07:38: Oder was ist das, was damals das Ganze noch ein bisschen ausgebremst hat?

00:07:42: Ja, es gab zu dem Zeitpunkt einfach niemanden, der im fremden Bilanzkreis rumspielte um Lasgänge zu optimieren.

00:07:50: Man muss sich vorstellen wenn ich in einem fremen Bilanz Kreis Anlagen ausknipst generiert ist erstmal für den eigentlichen Bilanz kreisverantwortlichen Ausletzenergie und im Zweifel Kosten auf meinen Profit weil ich mache damit vielleicht Gewinner weil ich die Energien weiter verteile und vielleicht Regelleistung erbringen oder vielleicht ein Intraterie halt was auch immer was ich auch immer gerade mache.

00:08:11: Da haben wir damals in der Tat mit allen vier UNWs dann zusammengesessen und geguckt, wie kriegen wir es ganz überhaupt präqualifiziert?

00:08:19: Wie können wir nachweisen dass das überhaupt funktioniert.

00:08:22: Und wie kann man nachweisen, dass nicht hier zweijahrgegarde Ausschaltung parallel einen gleichen Asset oder einen gleichen Area zweijahrgegrade zu schalten.

00:08:29: Das heißt, in Summe passiert gar nichts plus zwei jahrgegate die ich jetzt gerade zeige sind grade nicht da.

00:08:34: Das heißt, das war eine riesen Pionierarbeit von dieser Firma.

00:08:39: Insofern bin ich da auch echt, muss ich sagen... ...das war eine spannende Zeit!

00:08:43: Es war superaufregend.

00:08:45: Wir saßen da zusammen und haben dann auf dem Bildschirm geschaut.

00:08:47: Jetzt schalten wir wieder und dann haben wir irgendwie so ein großes... Also keine Ahnung, so Lübzirnberg oder sonst was mal rausgedommen.

00:08:53: Aber die Rampen gesehen wie sie runter gingen und jetzt damit haben wir quasi live mit den Kollegen eine Präqualifikation durchgeführt mit den Kolleginnen der UNB.

00:09:01: das war aufregend.

00:09:02: also gerade für mich auch als externer da ich bin ja nicht beteiligt also ich bin reiner externe supporter gewesen Das war schon eine spannende Zeit hat man viel gelernt also sehr viel gelernt rund um dieser Märkte, rund um Regelachs Ja, die Mahnzeitmanagement.

00:09:19: Sie kommen ja aus dem Bereich der Mahn-Zeitmanagement, sie haben damals die Mahnd Response genannt, also quasi die Nachfrage folgt an dem was der Markt braucht aber auch weit voraus einfach weil die Märkte noch nicht so weit waren.

00:09:31: Also das ist ein Intraday-Märktel, da waren vielleicht noch keine so liquide, war noch nicht zu groß.

00:09:34: Also gerade sind wir jetzt richtig gewachsen und vor allem durch die Neuerbahnen, da sind wir dann richtig dampfe Leute drauf.

00:09:40: Damals gab es noch nicht diese Pferde Stunden, dass bei mir auf Stunden... Und heute denkt man eher schon mehr so Richtung fünf Minuten oder noch kürzer, wenn man über Regelleistung spricht ja sogar über Sekunden.

00:09:50: Dann ist es schon... Da waren wir einfach den Markt weit voraus.

00:09:55: Cool!

00:09:58: Gründen, weil du es da gesehen hast wie's funktionieren kann und du wahrscheinlich ja auch... ich erinnere so manche Situationen bei den Stadtwerken manchmal etwas Schwerfälligkeit wahrgenommen hast und nicht all die Ideen so dynamisch umgesetzt worden sind.

00:10:10: Wie es dir wahrscheinlich lieb gewesen wäre das mal politisch korrekt zu formulieren hier

00:10:15: Ja, es sind halt Stadtwerke und das ist ja alles vor- und nachteile.

00:10:17: So ein

00:10:17: Stadtwerk...

00:10:19: Also dynamische Reaktionen auf Gegebenheiten gehören vielleicht nicht zu den Stärken dafür haben sie andere Stärkenden vielleicht.

00:10:25: aber in der Tat ist es so dass ich im Jahr zwölf hat sich das EEG quasi für das Jahr zwei tausend zwölfe langsam so oft die Reise gemacht und damit war klar was auf uns zukommt das heißt die erneuerbaren Energien die bis zu diesem Zeitpunkt Energie einfach ins Netz gefeuert haben fire and forget gespielt haben.

00:10:42: so ganz einfach formuliert Die Onetzbetreiber kümmer dich drum.

00:10:47: Da gab es im Jahr zwölf, aber die Änderung hin, dass sie mehr ersten Schritt die Option hatten sich einen Glanzkreis oder ein Vermarkter zu suchen dafür und dann im Spätsenergie sogar die Verpflichtungen dazu.

00:10:59: Und die Historie dazu ist auch total pragmatisch und nachvollziehbar, dass man irgendwie so mit zweitausend angefangen kommt.

00:11:05: Es ist egal voll heraus erstmal.

00:11:07: Wir sind ja so homöopathische Mengen.

00:11:08: Ist nicht so schlimm das kriegen wir schon so irgendwie abgefrühstückt.

00:11:11: Aber als die Anlagen noch größer wurden und die Mengen immer mehr wurden, macht es einfach natürlich total Sinn zu sagen.

00:11:17: Du kannst nicht einfach alles ins Netz feuern das muss ich da irgendwie kümmern.

00:11:20: Sondern natürlich hieß es dann dass die Neuerbahnen genau das machen müssen was herkömmliche Kraftwerke auch machen müssen.

00:11:26: Das heißt für Verantwortung übernehmen für die Energie die sie produzieren und damit eine Prognose machen einen Bilanzkreis bereitstellen.

00:11:33: Und auch für die Abweichung gerade stehen wir die Prognosen mal heißt einfach Verantwortung für ihre Eigenproduktion übernehmen.

00:11:39: Insofern war der Schritt im Jahr zwölf, total sinnvoll und für mich war das so dass ich in diesem Zeitfenster versucht habe das bei den Stadtwerken aufzubauen.

00:11:47: Da war nicht die erste Idee, mache ich gerade mal selber sondern eine Tat wollte schauen, dass wir den ganzen Bereich virtuelles Kraftwerk erneuerbare Energien direkt vermarktung.

00:11:57: Das wäre extrem leicht gewesen, weil wir halt in Flensburg ja auch unseren eigenen Tradingfloor schon hatten.

00:12:01: Es war nicht im Schwerpunkt auf Intraday aber auf jeden Fall schon mal da hierher.

00:12:05: Da wird noch eine Ergänzung gewesen für den nächsten Schritt.

00:12:07: Aber die Zugänge waren alle da.

00:12:09: Die Systeme sind da, Energie-Datenmanagement, Abrechnungssysteme alles vor Ort, alles wäre da gewesen.

00:12:14: das heißt wir hätten ohne große Investitionen direkt aktiv werden können.

00:12:18: Und als Zeitlicht hat Werke gesagt, ah, passt auf.

00:12:21: Es war ja auch gerade die Zeit, wo der eine Geschäftsführer kam und der andere ging.

00:12:24: Das war so ein Ränder, er kam neuer zu.

00:12:29: Und der Auftrag, der Kommune war.

00:12:32: Das Aktionär oder das Eigentümer ist so, Aktionäre sind jetzt in der GmbH glaube ich.

00:12:36: Der Shareholder war dann Riefokussierung aufs Kerngeschäft.

00:12:40: D.h.,

00:12:40: ihr macht bitte eure Hauptprojekte gerade mal damals großes ISU-Projekt am Unisierung der Systeme und macht mal solche externen Experimente wie damals in Ventspils oder mit Borkoben oder mit... Es gibt glaube ich noch eine ganze Menge mehr.

00:12:53: Beispiel wie Schubi und Co.

00:12:54: wo man sagt ja es war so mittelmäßig erfolgreich Das lasse mir erst mal sein.

00:13:00: und macht bitte Kleingeschäft, das heißt Endkunden versorgen, EYT-Projekt.

00:13:05: Schwerpunkt natürlich in Flensburg aber natürlich durch die Liberalisierung von der Flensburger auch ganz stark und ganz früh mit dabei war Auch außerhalb von Flensberg.

00:13:14: Aber bitte keine neuen Projekte.

00:13:16: Und dann komme ich um den Eck und sage bis auf wir bauen, dass es wäre eine tolle Kraft werke Und du machst jetzt mal gerade bei Greensourcing bzw.

00:13:22: direkt vermarkten was neue Produkte war für die Stadtwerke vielleicht auch der falsche Zeitpunkt, um da auch niemanden... also ich möchte auch niemand einen Vorwurf machen.

00:13:30: Das war dann einfach die Situation geschuldet in der sie sich damals gerade befanden.

00:13:34: Für mich war das ein bisschen frustrierend.

00:13:36: auf das ehrlich gesagt weil ich hatte Bock was zu machen.

00:13:39: Dann kommen wir zurück zum Anfang, kommen aus der New Economy Bock hier Attacke nach vorne los los los schneller über weiter und dann ja wart nochmal, nee jetzt grad nicht!

00:13:49: damit kann ich gar nicht umso.

00:13:51: Das heißt, das war der Punkt.

00:13:53: Da bin ich dann mal wieder frustriert.

00:13:54: in meiner Mittagspause hier an... Jesus hat einen Ostseabat langspaziert, ist ja direkt bei den Stadtwerken hinten raus im Mittagspause mich da auf so eine Bank gesetzt und in Richtung Oxten Inseln rausgeguckt, die hier oben aus dem Norden kommt.

00:14:06: er kennt es denn ja auch.

00:14:08: Und da saß er mit Marco zusammen meinen Kollegen und dachte hey!

00:14:12: So ein Ski-Krom.

00:14:13: und dann dachte er mir, Mein Papa sagt, einfach mal machen.

00:14:17: Dann war das quasi die Geburtsstunde einfach noch machen, weißt du was?

00:14:20: Wir gingen jetzt in der Firma und dann war es der Startschuss von Nordgrün.

00:14:26: Dadurch gibt's heute Nordgrünen weil wir bei einem Stadtwerken Flensburg nicht realisieren konnten.

00:14:31: In der Geschwindigkeit wie ich es gerne gewollt hätte.

00:14:34: Wir haben angefangen im Jahr zwei tausend zwölf.

00:14:37: Erstmal, ja wir brauchen erst einmal eine Landkreise, Wir brauchen Beträge im Landskreisvertrag.

00:14:45: Wir gibt uns ja einen Landskreisfertrag, oh Gott!

00:14:47: Na gut wir wussten ja aus unserer Erzähltsigkeit dort bei den Stadtwerken da war der Bereich Vertragsmanagement, das regulatorische Vertragsmengagement rüber zu Netzbetreibern, zu UNB's, zu TSOs hierzu zu TSOS oder seines Betreiberns BKV'S Das lag alles in den Bereichen und dann wussten wir schon wie so ein BKW, wie so einem wie so einen Lands Kreisvertrager aussieht.

00:15:09: Wir hatten auch die Kontakte und dann haben wir angefangen.

00:15:12: Erst mal einen Blanzkreisvertrag angefragt, dann vorbereitet, unterschrieben... Jetzt haben wir einen Blenzkreis-Vertrag, jetzt haben wir irgendwie ein Markt zu Gangu, wo wir uns die Energien hinverkaufen, wenn wir erstmal bei der Börse angefragt haben.

00:15:24: Die haben mich erst einmal ausgelacht.

00:15:29: Wie viele Terras, was schon gehts denn?

00:15:33: Also noch haben wir gar nichts, wir wollen beantragen, so ein bisschen übergucken!

00:15:38: Dann kommt sie wieder, wenn Sie der Große sind.

00:15:43: Da hat man nachher weg nicht sogar eingefunden.

00:15:45: Es gibt ja ganz viele mit denen man das Clearing machen kann und vieler Clearing-Bang oder ein wenig davon das machen würde.

00:15:49: Aber restlich ist es gut.

00:15:50: aber eigentlich ist das gerade mit Kanon auf Spaß zu schießen.

00:15:53: Das ist so halt mit diesen Schritten mal hinten ein rein.

00:15:55: Wir fangen jetzt mal vorne an.

00:15:56: Wir nehmen uns erst einmal nur einen Handelspartner.

00:15:58: Und so war damals die ERIG in Henshin-Dolzburg unser erster Handels-Partner mit dem wir einfach nichts anderes auffrisitzt haben.

00:16:04: als den Day Art Austausch konnten wir quasi ticktig unsere Energiemengen melden und die haben sie dann quasi für uns durchgattelt.

00:16:09: Da gab es eine kleine Vielführe, und so konnten wir dann unseren ersten Energiemengebimmels in irgendwanner Haben.

00:16:14: Das hat man zum Teil noch gar nicht, wenn auch auf die Reise bringen.

00:16:18: So, da haben wir angefangen unten drunter, weil wir haben festgestellt, naja, so ein Energietartmanagement zu kaufen... ...für einen kleinen Stadtwerker.

00:16:24: Ja das ist schon irgendwie schwierig, aber okay!

00:16:27: Aber da ich ja lange Jahre beim BDW gearbeitet habe, wusste ich ja welche Formate wir eigentlich nur brauchen für die Marktkommunikation.

00:16:34: Haben wir schon mal quasi properitär so ein Ding entwickelt wo wir nur das ausgelesen haben was wir auch haben wollten und gepasst haben die Nachrichten.

00:16:40: Und auch noch die Erzeugten haben die wir dann erzeugt mussten.

00:16:43: Und haben dann so ein kleines rudimentäres, kleine rudimentäre Datenlange auf global void Daten eingeladen haben.

00:16:50: Also wirklich alles komplett rudimentär, alles selbst entwickelt an seiner Zeit.

00:16:56: Und so hat man irgendwann das erste Energiedatmanagement dastehen, mit den ersten Prognosen die wir einsetzen konnten.

00:17:01: Wo die Daten auch reingeflossen wären von Marktbetreiber wenn der welche gekommen wäre dann noch keiner.

00:17:08: Das war das dann der Anfang.

00:17:09: Was heißt das Setup zum Start?

00:17:11: Das hattest du selber programmiert.

00:17:12: also da gab es keine externen Zukäufe oder sowas sondern dass du im Grunde mit deinem Bordwissen einigermaßen alles hinbekommen.

00:17:20: Nee, ich bin nicht der große Entwickler.

00:17:21: Ich habe mir dafür... also ich hab das selbst definiert und beschrieben und hatte dann für uns einen Entwicklern mit dazu genommen, so damals der David aus dem wir auch damals für Startup mit bei uns als ein paar Paar Anteile mit verteilt haben und zusammen was auf.

00:17:38: Wir können nichts bezahlen aber du brauchst mir das mal oder kriegst paar Anteilen?

00:17:41: So werden wir auch gleich verdient!

00:17:44: Das müssen wir erst einmal Geld verdienen da kannst du auch etwas geben.

00:17:47: Und so haben wir dann quasi einen Betreingenommen, der uns das Ganze umgesetzt hat und der vorhin, wie ich es brauchte.

00:17:52: Cool!

00:17:53: Dann hatten wir endes Jahres den Energie-Datenmanagement stehen, Rodimentär... Wir hatten alles als grobes, erst mal ganz grob dastehen, dass wir sagen können okay ist noch alles ein bisschen locker in der Luft schweben aber sollte schon mal ein bisschen funktionieren.

00:18:06: grundlegend Jetzt brauchen wir noch einen Vertrag, dass wir auch einen ersten Kunden unter Vertragen nehmen können.

00:18:11: Wobei das dann

00:18:14: ein spannendes Vorgehen ist.

00:18:15: Da muss ich mal fragen... Ich hätte gedacht, gerade zu den New Accounts im Heutetage, die verkauft ihr einmal erstmal an Kunden und hat ja noch gar nichts!

00:18:22: Das ist ja also das Vorgehende.

00:18:23: Zum Beispiel online Kurse, wie verkaufst du da irgendwie hundertmal?

00:18:26: Und wenn du genug bei Sammeln hast fängst du erst an ihn zu drehen, ansonsten sagst du den achtzig Leuten weil sich nicht gelohnt hat.

00:18:32: Mensch sorry wird doch nichts oder so.

00:18:34: das heißt aber ihr habt erst die Grundlagen gelegt und habt dann den ersten Kunden geholt?

00:18:39: Das ist ja tatsächlich schon ein Vorgehen.

00:18:43: was ich sage mal den ehrbarm Kaufmann näher kommt als praktisch manchen Startups die das andersrum machen.

00:18:49: Nein wir haben es total offentransparent gemacht wie wir immer was wir immer machen wir versuchen immer aufentransparenz soweit wie möglich zu unserem Partnern zu sein Und wir haben es in der Tat... Es stand dann fertig und da haben wir gesagt, cool.

00:19:01: Wir brauchen noch einen Kunden!

00:19:03: Dann sind wir los.

00:19:04: Ich bin immer im Heimatdorf, wo ich groß geworden bin.

00:19:07: Da gibt das nur ein Videogasbetreiber nach dem Schuh.

00:19:10: Lass uns mal plaudern.

00:19:11: Ich hab da was.

00:19:12: Wir haben etwas entwickelt.

00:19:13: Ich habe kein Blast nicht schlimmer, ob das funktioniert um ganz ehrlich zu sein?

00:19:17: Also, ich garantiere dir eins Du wirst nichts schlechter stehen als heute Das ist sicher.

00:19:22: Das garantiere ich dir und dafür stehe ich gerade und zweifelzahlig Das gerät ich dir.

00:19:28: Ob wir jetzt einen riesen Erfolg haben damit und damit morgen hier die Reitum bescherten, das kann ich dir heute nicht sagen.

00:19:36: Wir wollen mal anfangen... Es gibt Möglichkeiten was zu machen.

00:19:40: Wir können damit theoretisch das verdienen.

00:19:42: Hängt aber davon ab wie gut es eine Prognose zum ist?

00:19:45: Wie viel Ausdessenergie fällt für uns an?

00:19:47: Und das müssen wir uns schon ranarbeiten.

00:19:50: Das müssen wir lernen zusammen.

00:19:52: Da hat man doch wirklich zwei Verrückte gefunden, die zum ersten Ersten, im November.

00:19:58: Damals war es noch mit Anmeldung und Fax oder mit ganz komischen Nummern, einfach noch ganz merkwürdige Zeit.

00:20:02: ... war ja noch alles neu damals, das EEG.

00:20:07: Und die ganzen Anbildungen waren damals wirklich schrecklich.

00:20:09: Was Fax oder E-Mail weiß ich nicht mehr.

00:20:11: Wenigweil man sehr suspekt, es war keine automatisiert... Also heute ist auch diesen Bereich größt als automatisiert,... ... aber damals wurde es noch sehr, sehr, manual und nicht von uns ausgehend sondern wirklich auf dem Netzbetreiber... ... von den Prozesten, die noch nicht definiert waren in der Tiefe.

00:20:23: Genau!

00:20:24: So haben wir dann die ersten Kunden angemeldet und es war ein unglaubliches Hochgefühl... ... als er im ersten Jahrzehnteuzeiten war.

00:20:32: Das sind nach ungefähr einem Dreivierteljahr Vorlaufzeit.

00:20:35: die ersten Kilowattstunden über unseren Planzkreis gelaufen sind, über unseren eigenen.

00:20:40: Das war der Knaller.

00:20:41: Ich war damit noch Stadtwerker also ich habe das noch damals alles parallel gemacht.

00:20:46: Stimmt!

00:20:46: Du hast recht ja.

00:20:47: Ja du hast recht.

00:20:48: Ich bin erst Ende Dreizehn ausgestiegen und deswegen damit zusammen dass wir...

00:20:52: Nee, nee, früher.

00:20:53: Ich hab ja zum Ersten Neunten-Zweizehntreizend deine Stelle übernommen und die war da ein bisschen vakant.

00:20:58: Also du musst Mitte Da kann es wahrscheinlich sein, also nach meiner Erinnerung.

00:21:02: Aber noch mal zu den zwei Biogassen lang, da hatte ich noch die Frage, hatten sie denn direkt Vermarktungspflicht oder waren die praktisch noch Bestandschutz und Händen?

00:21:09: Okay!

00:21:10: Weil das heißt du musst es hier wirklich überzeugen.

00:21:11: Die hätten ja auch sagen können, ne komm, Torgela stecken Ich mache hier ganz normal mein Stiefel, Fire and Forget Videos gesagt hast aber die hast du bekommen.

00:21:18: damit okay.

00:21:19: Ja

00:21:19: total wir haben damals erklärt was wir machen, was wir vorhaben wie's funktionieren kann Und dann haben wir offen transparent dargestellt dass er Wir fangen gerade an, wir haben keine Erfahrung.

00:21:30: Ich hab gesagt ich habe Erfahrungen aus dem Landschaftsmanagement und das habe ich in Flensburg viele Jahre verantwortet und da kenne ich mich sehr gut aus über Flensburger als auch über BDW und Co.

00:21:38: Da haben wir die Prozesse ja bei Marwe so guck war faktisch mitentwickelt.

00:21:42: Das heißt da sind wir zu Hause.

00:21:44: was ist jetzt bedeutig ganz konkret?

00:21:46: Die Biogasanlage wiegut läuft sich?

00:21:47: Was ist denn mit den Laufzehbanden?

00:21:49: Wie läuft sie zigzag?

00:21:50: Wie gut sind unsere Vorkassen?

00:21:51: Wie können wir es verarbeiten?

00:21:52: Wie teuer wird's?

00:21:52: im Endeffekt Ein bisschen wenig.

00:21:55: Also wir üben zusammen und müssen gucken, das war der Anfang.

00:21:58: Genau!

00:21:58: Und das war eine sehr verrückte Zeit.

00:22:02: Aus heutiger Brille, wenn man mal zurückblickt... ...das war jetzt in den Startschuss die ersten MWs.

00:22:06: Das waren zwei Biogasanlagen mit einer Gesamtsumme an Kapazität von ein bis zwei MW.

00:22:11: So haben wir heute mehrere GW's auf dem Portfolio.

00:22:16: Es ist so klein aber das war für mich trotzdem eine der besondersten Momente unserer vielen Geschichten.

00:22:24: gut angefühlt, dass wir das über den eigenen selbst erstellten Bilanzkreis.

00:22:30: die Stadtwerke liefen ja Terrorwaststunden in Summe nachher aber das war ja nicht meine.

00:22:34: Also das war eher eine Stadtwerk im Bilanz Kreis und das war jetzt wirklich ein komplett neues Kind.

00:22:39: und da lief es dir, das war schon spannend, war eine tolle Zeit.

00:22:42: Für mich war es dann so, dass wieder zu der Zeit ich bin an morgens in Stadtwerken, ich hatte mir dann so ein paar Magnettafeln fertig gemacht fürs Auto mit einem Nordmüsteren-Nordgrün-Logo drauf.

00:22:51: Ich hab dann morgens um sieben Stadtwerke bis nachmittags, sechszehn Uhr.

00:22:53: Dann bin ich vom Platz runter und habe mir meine Tafeln auf mein Auto geklebt und bin dann ausgefahren.

00:22:59: Ich bin dann raus in die großen Gasthöfe im Norden gefahren und habe Vorschräge gehalten.

00:23:04: Ich habe erklärt was wir jetzt machen, wo wir stehen und das wir jetzt erst anlagen online genommen haben.

00:23:09: Und es war zu der Zeit wirklich sehr erfolgreich dass sich irgendwann Die Herausforderung hatte, dass unsere Anlagenbetreiber, das waren in der Fünfzig, Sechzig Stück oder so was relativ schnell.

00:23:20: Denn natürlich auch nicht nur nach Feierabend anrufen, sondern anrufen wenn ein Problem da ist.

00:23:25: Dann gibt es einen Anruf und mir ist der Toro-Lade umgeflogen.

00:23:28: Oh ich habe gerade Glasprobleme.

00:23:29: Maxi muss mal Handeln rausnehmen.

00:23:31: Also ja dann greifen wir den Tisch auf meinen Nordkühlen Teppern, schmeißen ihn auf den Tisch, nimm die Dinger aus dem Handel raus, gemeldet raus... Irgendwann muss ich sagen, ich kann es gar nicht mehr machen.

00:23:42: Ich kann ja nicht fortlaufen parallel aus... Also das hat mich irgendwann immer so ein bisschen über dem Band durch die Idee gekommen.

00:23:48: Ich muss jetzt mit den Stadtwerken sprechen und ich muss jetzt hier langsam austreigen.

00:23:52: aber die Herausforderung dabei ist mit fünfzig Anlagen ist zwar schon schöner Startpunkt, damit kannst du keine Gehälter zahlen.

00:23:57: Das heißt du sagst auch vor okay was machen wir jetzt?

00:24:01: Das heißt ich baue einen strategischen Partner an der Seite, der uns mal diese Betriebsmittel finanziert, der mir die ersten Gehäuter bezahlt, damit wir jetzt diesen Aufwuchs im Rad gemacht haben weiter leisten können.

00:24:10: Das heißt, da kam dann zum ersten Mal ein externer Investor mit an Bord.

00:24:17: Der Business Case war ja.

00:24:18: damals gab es hier so eine Flexibilitätsprämie.

00:24:21: oder wäre ich richtig?

00:24:21: Da war das der Ausdruck, also dass man da ein kleines Bonus bekommen hat, wenn man in Direktvermarktung geht.

00:24:26: Nicht Flexibilität, direkt Vermarktungsprämien.

00:24:31: Das war im Grunde das einzige was du zwischen dir und dem Biogasanlagenbetreiber hast verteilen können und das war wahrscheinlich bei fünfzig Anlagen keine Ahnung.

00:24:39: Fünfzig mal, ich weiß nicht Tausend Euro oder so was, oder fünfhundert Euro?

00:24:43: Auf jeden Fall viel zu wenig.

00:24:47: Und natürlich kann man ja immer mehr dazu mit, wir haben ja unser Wettwärtskraftwerk aufgebaut pro Prietea mit dem Thema Systemdienstleistung und das wird quasi ganz der Regelartsen im Leber machen können.

00:24:56: Da gibt es mal hier und da ein paar Einnahmequellen aber die hatten wir zum Start noch nicht, das war ja quasi ein Wachstumssystem.

00:25:02: Das kam dann alle schrittweise mit dazu.

00:25:04: Und das war es für mich auch so, wie gesagt ich habe damals bei Enteliuses ganz mit aufgebaut.

00:25:08: Wir hatten eine ganze Steuerboxen hat mir da schon.

00:25:09: also haben wir angefangen.

00:25:10: die ersten Steuerboxen für die Biogas Branche waren Entelios Boxen.

00:25:14: Dann kommt das Rad erstmal nicht erfinden.

00:25:15: Ich kümmer mich jetzt mal um die anderen Dinge wie Ablechensysteme, Energie-Datmanagement, Prognosenvorgangs alles andere.

00:25:21: aber darum kümmere mich erst einmal nichts weil das haben wir erst mal drüber eingekauft.

00:25:25: Dann war das so und viele Anlagen haben dort ihre Regelassungen erstmal nicht wollten erstmal nicht.

00:25:31: Jetzt haben wir ein bisschen neues Ängste und so was.

00:25:34: Mittlerweile machen es ja fast alle, die meisten, die zumindest die Flexibilität haben.

00:25:37: Aber dann gab's irgendwann das EEG-Wegis sagte, wir müssen jetzt innerhalb von kürzester Zeit, ich glaube es war im Jahr zwei Tausend vierzehn da mussten alle Anlagen wirklich für uns online aufgeschaltet sein aufs virtuelle Kraftwerk.

00:25:48: Und so hatten wir damals hier Herausforderungen.

00:25:50: Wir hatten in der Beide gewachsen.

00:25:52: Jetzt mussten wir plötzlich ein paar Hundertanlagen sehr kurzfristig mit Steuerboxen versorgen und online heben.

00:25:59: Sonst werden sie aus der Marktprämie rausgeflogen.

00:26:02: Das war dann eine Auflage, ich glaube zwar im EG-Mitglied.

00:26:04: Ich bin mir nicht ganz sicher.

00:26:07: Da haben wir da richtig Stress gehabt, aber dann mussten wir von kürzester Zeit so viele Boxen fertigen und Anlagen anschalten draufschalten.

00:26:15: Das war schon ne echte Herausforderung.

00:26:17: Demofoll natürlich, also total sinnvoll für uns auch besser weil dann bist du auf Echtzeitdaten live sich das passiert kannst reagieren auch um Handel.

00:26:25: Das war damals auf jeden Fall extrem urstressfaktur kann ich sagen.

00:26:29: Stresst durch neue Kunden, weil eure Bestandskunden hatten die Boxen wahrscheinlich schon?

00:26:33: Würde ich mal davon ausgehen oder...

00:26:34: Großerteilen also nicht

00:26:37: alle.

00:26:38: Aber die anderen kam ja zu euch, weil ihr wahrscheinlich sowohl Platz hirscht aber auch die Pioniere waren.

00:26:44: Weil das gab wahrscheinlich gar nichts zu derzeit so viele andere.

00:26:46: oder hatten die im Grunde da zehn Direktvermarkter Also regional auf keinen Fall sind das auch die bundesweiten, wo man hätte hingehen können?

00:26:52: Nein, normalerweise waren wir der Einzigen.

00:26:53: Aber bundesweit gab es natürlich schon Wettbewerb.

00:26:55: Da gab's noch ein paar große Akteure.

00:26:57: Das EG lief ja quasi im Jahr zwölf, schon los.

00:26:59: Wir haben ja erst ... wir haben in den Zwei-Tonzwölfen als die Firma gegründet.

00:27:02: Weil ich ja bei Stadtwärten wie gesagt nicht hinbekomme habe, deswegen haben wir da natürlich dann auch einen halben bis dreifälligen Jahr verloren bevor wir loslegen konnten und da war der Markt natürlich schon unterwegs.

00:27:10: also das ist nichts, dass wir alleine auf dem Markt waren, da waren schon wettbewehrbrauch dar gewesen zu der Zeit.

00:27:15: Aber wir mussten also aktiv werden, hat ein bisschen Druck auf dem Kessel war eine spannende Zeit weil da ist es wieder.

00:27:20: Jetzt musst du so viele Anlagen onnenborden heißt du musst ja auch die ganzen Boxen bauen und muss dann und so eine Box hat das früher immer mit Anschluss.

00:27:28: Da lagen wir immer bei über fünf tausend Euro Gruberrichtung.

00:27:31: Manche mal wie komplex die Anlage vor Ort ist auch mal teurer.

00:27:34: Du bist einmal bei zehn Tausenden oder anderthalb über dreitausend aber in dieser Range weiß ich immer wenn man sagt mittel-fünftausend glaube ich nicht ganz gut.

00:27:40: Du musst dir vorstellen, du musst jetzt hundert Anlagen anborden.

00:27:42: Hundertmal mal fünftausend.

00:27:44: Dann weißt du ich brauch gerade Budget!

00:27:48: Das war auch eine super spannende Zeit weil da haben wir damals in der Tat ne Leasing gefunden die uns mehr oder minder auf meine blauen Augen einen Blanko-Deal gemacht hat und wir haben die Dinger finanziert über eine Leasing, die ganz im Boxen aufgebaut Und haben so über die Jahre hinweg die Anlagen finanziert.

00:28:13: Ich glaube nach und nach hat die Leasing das Ganze auch ganz gut gefeiert, wir haben da für uns gutes Geld verdient und wir sind super dankbar gewesen weil werden es sonst niemals finanzieren können.

00:28:20: Wir waren ja immer noch super schmalspuren unterwegs.

00:28:22: Das war der erste Geldgeber aber dabei auch nur eine kleine Nummer im Welten ist.

00:28:26: zu denen, die wir jetzt heute haben.

00:28:28: Stimmt, da waren eben abgebrochen.

00:28:29: also das heißt der erste Geldegeber war jetzt nicht dafür da die Boxen zu finanzierend, das war über das Leasing sondern den Geldgebern.

00:28:34: Warum habt ihr den reingenommen zu dieser Zeit?

00:28:35: Wofür brauchtet ihr den?

00:28:37: Bürgschaften Bürgschaften war immer ein Riesenthema.

00:28:40: Ja, das ist ein Riesenthema und ich fahre ja auch so naiv genug als als junger Gründer.

00:28:45: Ich hatte von solchen Themen gar keine Ahnung.

00:28:47: Da ging der Laubitz zur Bank, man sagt was mal auf, liebe Bank, machen wir mal bitte schon mal drei, vier, fünf Millionen Bürgschaften fertig?

00:28:54: Was sollte Zinssatz sein, damit ich ihn einpreisen kann?

00:28:57: Halt halt mal langsam Kabel zurück wie langsamer.

00:29:00: Was mit den Rückbürgschaftens könnt ihr uns denn stellen?

00:29:02: Wie die Rückbürgsschaften?

00:29:04: Ja, wir geben noch keinen Blankokredit raus für Wirtschaft.

00:29:07: Das machen wir nicht!

00:29:09: Ich bezahle auch dafür, ich dachte, da bist du ein Zimtans-Star.

00:29:13: Nee, nee, nee!

00:29:14: Das geht berufe in Sicherheiten und rückt Bürgschaften.

00:29:16: Scheiße, was ist das denn jetzt?

00:29:18: Da habe ich wirklich alles, Hausfamilieauto, alles, was ich so habe, versuchte irgendwie zu leveragen und zu heben.

00:29:26: Und ich bin damals so die ganze Schleswig-Holstein gefahren, hab mit jeder Bank gesprochen ... Mit den Bürgschaubsbanken, mit den staatlichen Institutionen.

00:29:31: Was können wir machen mit einem Versicherernwert, ne?

00:29:33: Auch zwischendurch mit der VR-Bank oder anderen haben wir dann nachher solche Systemaufgaben, die noch mal waren auch dabei.

00:29:43: Wie wir die ganzen Dinge miteinander kombinieren können, dass wir möglichst viel Hebel reinkriegen in die Bürgschaftsumme, aber das wir trotzdem limitiert waren.

00:29:52: Wir waren ja nur kleine Stadtwerker.

00:29:54: Wir hatten ja nicht hunderte von Millionen auf der Seite liegen, um zu sagen, wir brauchen jetzt ein paar ordentliche Bürgschaften!

00:30:00: Das war der Grund, warum wir denn jemand dazu genommen haben und die Bürgerschaften für uns zu stellen.

00:30:05: Operativ brauchten wir den nicht zwingend, aber natürlich auch für die Betriebsmittel.

00:30:08: Wie gesagt weil wir da klein anfingen und die wollten erst Leute einstellen, weil ich das allein nicht managen kann wie auch Personal an verschiedenen Stellen.

00:30:15: Und so fing es an dass wir dann in ersten Investoren reingemacht haben.

00:30:19: Das ging dann auch soweit bis wir irgendwie sieben Millionen, acht Millionen Wirkschaften draußen hatten.

00:30:23: Dann war so für ihn sowieso das Limmen erreicht, was wir dann geguckt haben neuen Gesellschaften reinzunehmen Das wurde denn damals die Akte Energien in Norwegen, die uns ein paar Jahre begleitet hat.

00:30:33: Da sind wir dann weitergewachsen.

00:30:36: Große Größenwerte an der Spitze haben ein paar GW, zwei drei GW zu dem Zeitpunkt mit denen auf dem Portfolio und dahinter lagen da wieder um große, große Bürgschaften.

00:30:48: die waren schon wieder im Bereich, denn war das Zweistelligkeit im zweistelligen Bereich.

00:30:53: Und heute sind wir mit unseren neuen Gesellschaften, mit der INECO unterwegs.

00:31:00: Im größten Ordnung die halt jenseits von Gut und Böse sind an solch ein Geschopftee-Welt wie wir sie heute machen.

00:31:06: Wir haben es gerade in den letzten Wochen wieder so viele PPAS gezeichnet, dann muss man sich vorstellen das machen ja die Börsen auch nur wenn du garantieren kannst dass die Zahlen nachher auch funktionieren.

00:31:15: Das heißt, dahinter stehen immer Bürgschaften und Sicherheiten.

00:31:18: Und da kann man sagen, dass die Risiko-Exposures ganz schnell in einem Bereich von hunderten Millionen laufen können.

00:31:25: Da muss man feststellen, dass man als kleiner Gründer alleine sehr schwer diesen Markt hineinkommen kann – das ist ja schon eine sehr schwierige Nummer!

00:31:34: Deswegen ist es heute auch so, dass alle Akteure auf der damaligen Zeit die ganzen Startups gehören heute einen größeren Unternehmen... Auf Einkaufstour waren und sich da beteiligt haben.

00:31:45: Und warum macht ihr die PPAs über die Börse?

00:31:47: Man könnte sie ja auch, ich sag mal OTC machen aber das hat wahrscheinlich Nachteile für euch.

00:31:53: Nein es geht alles!

00:31:55: Also bei der Börsel hast du das Thema Liquidität.

00:31:57: Du kannst die Dinger wenn die Preise stimmen direkt handeln, kannst durchführen, brauchst du nicht lange suchen.

00:32:01: Du kannst aber natürlich auch welche machen in direkter OCC.

00:32:03: Du kannst also quasi Corporate-PPAs fahren zum Beispiel, dass wir irgendwie einen Corporate gegenüberstehen haben womit du's machst.

00:32:09: Das tun wir auch Aber dann brauchst du natürlich auch die Corporates dazu, die das wollen.

00:32:15: Das machen wir aber auch.

00:32:16: Also gibt es ja eine ganze Reihe an Firmen, die wir da in den letzten Jahren glücklich machen durften auf diesem Weg.

00:32:24: Die überwiegende Zahl von PPAs und wir haben in den vergangenen Jahren.

00:32:28: hunderte, vielleicht tausend ist zu viel, aber etliche Hunderte vom PPA durchgefeuert sind zum... Man kann sagen, vielleicht mal in der Niveau über die Future machen.

00:32:45: Wenn man das OTC machen würde, würden wir das Thema Bürgschaften ja umgehen.

00:32:48: Aber da sagst du nicht hinreichend liquide und wird mal gar nicht die Masse hinbekommen in der Schnelle?

00:32:53: Nein, aber die umgehst du trotzdem nicht.

00:32:55: Weil trotzdem wollen dann die beiden Seiten dahinter, das ist einmal der Offtaker, der das irgendwie abnimmt.

00:32:59: Und auf deiner Seite den Erzeuger, die wollen ja trotzdem auf Sicherheit haben für die Position.

00:33:02: Was denn wenn morgen das Windrad abbaucht?

00:33:04: Was ist denn wenn morgens die Firma Insolvent geht?

00:33:06: Du brauchst erst einen Windpark mit dem OTC-Partner, der dir jetzt gar nicht den Strom abnimm, garantiert ihr eigentlich nehm' für achtzehnt Und der Insolvent, pleite.

00:33:14: Hier stehst du im Windpark gebauter Abnehmer ist weg.

00:33:17: Also das heißt es geht auch nur wiederum mit Sicherheiten.

00:33:19: also das musst du wieder gucken.

00:33:20: wie kannst du die Risiken rausnehmen?

00:33:22: Heißt es ändert sich eigentlich grundlegend gar nichts.

00:33:25: Also du musst da wirtschaften auch der Lessons learned in diesem Markt und diesen Segment.

00:33:34: ein sehr sehr großes Thema

00:33:35: Okay.

00:33:36: Und euer Portfolio besteht heute wahrscheinlich nicht mehr überwiegend aus Biogasanlagen, sondern wahrscheinlich viel aus Wind.

00:33:41: oder kannst du mal auch so kreisdiagramm aufzeigen müsstest?

00:33:46: Wie würdest du aussehen?

00:33:48: Ja also wir sind für die gesamte Belette der Neubau-Energien da.

00:33:52: Das heißt Wasserkraft, Wind, PV, Biogaz, Biomasse und alles was hier in Deutschland sourcen können.

00:33:58: Wir sind wirklich als Nordgrün nur vom deutschen Markt unterwegs.

00:34:02: Status quo Wir haben Schwestern, die auch dann im Umland aktiv sind.

00:34:05: Also wir sind in Polen zum Beispiel, da haben wir die T-Clar, die über unseren Konzernen mit uns zusammen kommt und wir haben aber auch Aktivitäten in Benelux.

00:34:13: Aber das macht denn die ECO unserer Gesellschaft vor allem unter eigener Verlackung.

00:34:18: Und wieder als Nordrhein haben unsere Fokus ganz klar hier auf den deutschen Markt.

00:34:21: Der ist ja auch groß genug und es hat genügend Dynamik drauf für jetzt und für heute.

00:34:26: Und gucken wie wir hier optimiert quasi die Neubandenergie in den Markt reinbekommen.

00:34:29: also wir sind nix aus allem und für uns geht's vor allem darum Wie du auch in deiner Einleitung gesagt hast, wie schaffen wir das ganz effizienten im Markt zu bekommen?

00:34:35: Weil uns bringt es ja nichts mehr.

00:34:40: Wenn wir die Energiewende nicht schaffen und wir wollen gucken, wie können wir eine Zukunft kreieren, die komplett auf Kohle, Atom- und Erdgas verzichten kann?

00:34:47: Kohle und Atome sind wieder auf einem guten Weg.

00:34:49: Atom ist ja schon aus Kohle – einen großen Teil auch.

00:34:54: Wird die nächsten Schritte ja dann auch in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren gehen.

00:34:57: aber Erdgaz ist noch ein Thema Das werden wir auch malchen brauchen.

00:35:01: Dann kommen wir zurück zum Thema, wo ich sagte, dass die Antilie ist mit der Flexibilität ein bisschen zu früh dran war.

00:35:06: Also die Lösung der Energiewende ist Flexibilität und zwar das haben diese ja sehr früher erkannt, aber der Markt erkennt es jetzt langsam auch.

00:35:13: Und das heißt, wir müssen also gucken wie kriegen wir alles an Flexibilitäten im Markt so lang gekratzt um die Wodatilität oder die günstige Energie, die da faktisch keine Rohstoffkosten verursacht in der Produktion?

00:35:26: Wie kriegen wir die gebändigt durch den Einsatz von möglichst viel Flexibilitäten, die wir dem gegenüberstellen können?

00:35:32: Und da ist es immer so, dass für die Menschen natürlich mal einfach zu greifen ist ja eine Batterie.

00:35:37: Eine Batterie ist eine Lösung.

00:35:39: und dann gibt's noch die Schwarm-Batterie aus der E-Mobilität Jahre auch ein Teil der Lösungen.

00:35:45: Aber es gibt auch ganz viele andere Lösungen, auch die schon da sind in Deutschland ja auch viele Pummspeicherwerke zum Beispiel.

00:35:50: Wir haben aber nicht nur Deutschland, wir haben ja auch Interkonektoren in Zumlang wo wir uns gerade keine Freude mitmachen.

00:36:00: Weil wir durch unsere eine Preiszone die Skandinavischen Länder gerade schon belasten.

00:36:04: Aber grundsätzlich haben wir oben in Skandinawien riesengroße virtuelle Batterie, die wunderbar über Interkonnektoren mit unserem Zentral Europa verbinden.

00:36:12: Das machen wir jetzt auch schon mit unserem Nordlink-Kabel oder anderen Konnektoren, die da über Dänemark reinlaufen.

00:36:19: Jetzt müssen wir schon aufpassen, dass wir es nicht komplett verprellen.

00:36:21: Weil durch die Situation, die wir heute haben, das wir durch diese eine Preiszone hier oben zum Norden auch extrem teuer sind damit auch alle Norwegen maximal mit hochziehen in den unteren Preis-Zonen, die sie da haben ist es so.

00:36:33: also das ist gerade Blick auf die andere Seite Richtung Schweden.

00:36:36: Die schwedische WIC Hedder an der WIC und gerade Kompetenz davon haben sich hier maximal über uns beschwert und in der Tat darüber nachgedacht wird, eher die Konnektoren noch zu kappen bevor wir weiterhin den Süden von Skandinavien mit unseren Strompreisen belasten.

00:36:53: Was ich gut nachvollziehen kann.

00:36:54: Aber eigentlich genau das Gegenteil von dem was wir wollen.

00:36:56: Wir wollen irgendwie gucken dass wir europäisch zusammenwachsen und unsere Stärken nutzen.

00:37:01: Wobei, wie ist denn die Flussrichtung?

00:37:04: Weil ich würde also aus Dänemark jetzt so Gefühl, dass mittlerweile mehr Strom vor Dänemarkt nach Deutschland exportiert wird.

00:37:09: Das heißt profitieren tendenziell davon.

00:37:11: In Südschweden nämlich jetzt war, weil sie sich ärgern werden Sie wahrscheinlich häufiger ein Netto-Fluss praktisch nach Schweden haben.

00:37:18: Interpretiert das richtig?

00:37:19: Weil wenn die im Grunde deren Strom nach Deutschland exportieren würden immer den hohen Preis bekommen ich glaube dann wären das ja die glücklichsten Schweden die man sich vorstellen könnte.

00:37:26: Na ja, es gibt die Europäischen.

00:37:29: Die Situation ist, dass wir Merkte miteinander koppeln.

00:37:32: Früher gab's im Norden ein Wort mittlerweile abgelöst das EMCC, European Market Coupling Company wo die Firmen zwischen TSOs und Börsen in diesen Marktgrenzen geguckt haben.

00:37:42: wie können sich diese Märkte so optimal miteinander kopkeln?

00:37:45: Dass der Handel optimiert wird zwischen den Ländern und damit faktisch eine Preisanpassung zwischen beiden Ländern basiert solange erst die Physik abbilden kann.

00:37:53: Und dieser EMCC Damals, heute ist das quasi europäische Rechnung.

00:37:58: Da gibt es Mathematiken und Regeln wie man den Ausgleich zwischen Ländern herstellt.

00:38:04: Und dadurch gibt's eine Marktpreiskopplung zwischen den europäischen Ländern.

00:38:06: Und da die Folgen automatisch wenn sie teuer werden wird so lange wieder Strom sich ausgleichen kann.

00:38:12: Der Strom ausgeglichen zwischen den Nachbarländern Und damit leichen sich die Preise an.

00:38:16: und wenn der Stromfluss nicht mehr ausgleichen kann, weil die Galvanik also die Kapazitäten an ihre Limit kommen, dann brechen die Preisen wieder auseinander.

00:38:23: Das heißt also dass wir so lange Schweden teuer machen wie es die Kabel die zwischen unseren beiden Ländern da sind zulassen.

00:38:31: Wenn wir also keinen Engpass hätten zwischen Deutschland und der Schweden, sagen wir mal zu Schweden Süd, das ist die südlichste Preiszone Dann hätten wir in gleichen preis in Deutschland oder in Schweden-Süd Wobei dann innerhalb von Schweden die haben wir noch mal weiter.

00:38:43: Preis zum Richter Norden hoch, denn die Preise auseinanderbrechen würden weil da Engpässe wären.

00:38:48: Also so einfach kannst du das sagen.

00:38:49: und damit belasten wir heute unsere Nachbarstaaten, die wir eigentlich nutzen wollen, weil ich möchte sie gerne nutzen um deren Flexibilität zu haben für uns.

00:38:55: Und dass wir diese Gigawatts dieser quasi über Interkonektoren mit uns verbunden werden können bräuchten wir ihren Batterien nicht mehr aufbauen.

00:39:03: also wir würden quasi einfach Synergien heben und effizient sein.

00:39:07: So würde ich es mal beschreiben.

00:39:08: Und das verlieren wir gerade so ein bisschen, weil wir durch die Situation heute unterwegs sind mit der einen Preis in Deutschland.

00:39:15: Einfach gerade auch maximal Skandinavien-Schaden.

00:39:17: wenn wir in Deutschland mehrere Preisen hätten, wäre der Preis in Norden schon deutlich tiefer, aber wir würden den Schaden nicht so ausweiten müssen wie es heute tun und das ist ein Problem.

00:39:24: also sofern verliert man Kapazitäten Aber zurück zum Ursprung bekommen wir her.

00:39:28: Also wir wollen gucken dass wir Energiewende möglichst günstig machen und dass wir den Standort in Deutschland so entwickeln können, nicht nur in Deutschland sondern auch in ganz Europa dann irgendwann.

00:39:40: Dass wir als Standortfaktor Vorteile haben gegenüber der anderen Märkte weil wir eben keine Ruchstoffkosten mehr in der Energieproduktion haben Das ist das Szenario wo wir hinkommen möchten Und dafür brauchen wir halt alles an Flexibilität.

00:39:51: was geht und sage ich halt die Flexabilität aus Norden ist eine Batterien ist etwas weiteres Industrielle Flexibilitäts wie zum Beispiel jetzt ja die Antelios macht oder Incentive sind Dinge, die sind super wichtig für die Märkte.

00:40:03: Weil wir diese Flexibilitäten mit andocken müssen.

00:40:06: und so müssen wir weiter gucken wo finden wir noch welche Flexibilität?

00:40:09: also Power to Gas, power to Heat, power-to-irgendwas.

00:40:12: Also wir gucken wie können wir denn da wiederum Sachen zwischenpuffern?

00:40:15: Die Industrie hat mir ja gerade gesagt die Biogasanlagen, wie können man die Biografsanlagen vor allem in der Flexibilität nutzen.

00:40:20: Super wichtiger Zeug für die Region nicht nur mit Strom sondern auch mit Wärme.

00:40:25: das heißt eine Energiewende heißt ja nicht nur Stromwände, sondern natürlich auch Wärmen und Mobilitätswende.

00:40:31: Und da leisten die aber auch einen riesen Beitrag.

00:40:33: und das sind mir gerade auch ein Riesenproblem, weil die neuen EEGs, die auf der Reise sind für Biogas natürlich sehr, sehr schwer sind.

00:40:38: Also die Zukunft.

00:40:39: an der Stelle sehe ich viele Fragezeichen und ich weiß nicht wie viele Anlagenbetreiber im Endeffekt von denen, die heute oder morgen noch dasein werden?

00:40:46: Das stimmt!

00:40:47: Wobei, wie nimmst du deine Biogasanlagenbetrieber wahr?

00:40:50: Sind sie schon flexibel?

00:40:51: wenn ich irgendwo gucke in so ... Wir heißen diese Seite noch mal hier vom Fraunhofer, wo man immer kommt.

00:40:58: Energiecharts Genau.

00:40:59: Der Bio ist immer noch ein Strich gefühlt und eigentlich denke ich immer... Ich höre immer von Martin Lassi und Gettauf alle schon dynamisch überbaut und ich bin ja dabei und so.

00:41:07: aber die reine Zahlenlehre lässt das noch nicht erkennen dass Biogas mittlerweile schon irgendwie so ein bisschen flexibilisiert ist.

00:41:14: Wie ist es in deiner Kundschaft?

00:41:15: Nimmst du das wahr, dass die da keinen Rund um die Uhrbetriebe fahren?

00:41:20: Das ist von Bisch.

00:41:22: Wir haben Anlage, weil die sind super flexibel.

00:41:24: und das noch die Anlagen, die wir morgen brauchen.

00:41:27: Die Anlagen werden morgen nicht mehr da sein, weil sie einfach zum einen nicht brauchen.

00:41:31: dafür ist aber die Energie auch viel zu teuer dann.

00:41:33: Aber aus der Historie kann man niemandem Vorwurf machen, denn die haben ihre Anlagen gebaut in der Zeit wo es EEG genau das gefördert hat.

00:41:39: Sie haben gesagt, komm wir wollen... also Ursprungsgedanke war dahinter wahrscheinlich.

00:41:42: Wir müssen ja Kohle aus dem Markt rauskriegen und dann bauen wir Bioga aus.

00:41:45: Dann können wir schon Pan fahren.

00:41:47: Das ist natürlich Quatsch!

00:41:49: Also das Thema Grundlast und so grundlastfähig?

00:41:52: Also das sind Wörter von gestern.

00:41:54: Also das ist klar in der neuen Energiewelt von heute ist es kein Wort mehr sondern wir müssen gucken wie kriegen wir die Volatilität?

00:42:02: durch den Eindruck, dass man Flexibilität geklettert hat.

00:42:04: Die Biogasanlage ist keine Grundlasten, die vorhanden soll er gar nicht sein macht er aber heute in vielen Fällen leider, sondern eher vor allem dafür da um die Flexibilität bereitzustellen.

00:42:13: Um gegen die Volatilität ausbinden und Sonne zu kämpfen.

00:42:17: Das ist so das viele Anlagen muss man sich vorstellen.

00:42:20: du hast den gebaut vielleicht eine Gülleanlage irgendwo in Bayern oder auch woanders ganz wurscht und hast kriegst deine Vergütung für seine Produktionsmenge?

00:42:27: Du hast damals keine flexible Kapazität aufgebaut.

00:42:29: d.h.

00:42:30: für dich heißt jetzt wenn du die Anlage ausschaltest verliehst du eine komplette Vergütungen.

00:42:33: Du kannst dir nicht auffohlen weil du nicht mehr Kapazitäten hast als dass weil du.

00:42:37: Das heißt, dann würdest du bis der Preis negativer ist als eine Entwicklung.

00:42:43: Beziehungsweise so lange wie du noch mit deinem Geld was du bekommst vom Markt noch positiv wirtschaften kannst also was du aus dem Marktprämie kommst oder aus dem Mark generell generieren kannst, dann lässt das Ding laufen.

00:42:55: und wenn das Ding zu negativ wird, würde es trotzdem am Schalten weil du sonst in Summe verlieren würdest.

00:42:59: Ja, das heißt wenn du in Summe nachher rausgehst mit... Du hast irgendwie eine EG-Fürgütung von twentyfünf Cent, machst aber Marktpreis von minus dreißig Euro oder sowas.

00:43:08: Von minus dreizig Cent dann gehst ja schon bei Null raus quasi für dieses Fenster und für den Null kannst du nicht mehr produzieren, sondern sagen okay jetzt musst du ja nicht abschalten.

00:43:16: Dann muss man auch genau gucken bis wohin macht es so im Gesinn, dass die Laufs lassen und wo nicht mehr?

00:43:20: Aber ja, minus dreizehn haben wir im Sommer öfter mal, bin da eigentlich nicht also seltener zumindest.

00:43:26: Also es ist ein bisschen komplexer geworden als früher und das ist auch so ein Thema, wo man verstehen muss dass Anlagen die im EEG laufen durch solche Entwicklungen wie wir haben, dass wir so oft negative Preise reinbekommen.

00:43:42: Im Endeffekt gar nicht mal mehr ihren anzulegenen Wert erreichen weil sie in verschiedenen Stellen einfach zu negativen Preisen rein kommen sich abgeschaltet werden ihre Mengen die mehr produzieren können oder oder oder.

00:43:52: So was zum Endeffekts sagen musst du ja okay.

00:43:54: also ich habe jetzt irgendwie Also das, was ich mal ursprünglich geplant habe, reiche gar nicht mehr.

00:43:58: Ja, das stimmt.

00:44:00: Wobei das wird ja weiter zunehmen.

00:44:01: oder glaubst du dass die Anzahl der Stunden mit negativen Preisen weniger wird?

00:44:04: Also dies ist ja zumindest in den letzten Jahren immer wieder angestiegen.

00:44:06: Dies Jahr werden wir wahrscheinlich wieder einen neuen Rekordwert von, keine Ahnung, was schätzt Du, acht zu einer Stunde?

00:44:10: Oder wo kommen wir raus?

00:44:10: haben werden wahrscheinlich?

00:44:12: Ja schwer zu sagen.

00:44:12: jetzt haben wir natürlich gerade durch den Krieg so einen kleinen kleinen kleinen Dipp nach oben rein bekommen.

00:44:17: Die Sommerzeige gerade zu Ende heißt da, der BV-Einschluss wird es ein bisschen kleiner.

00:44:21: aber wir haben schon gesehen dieses Jahr war mit BV schon wieder gerade Wir haben sehr viele negative schon wieder eingefahren.

00:44:32: Die Entwicklung ist super schwer für uns zu sagen, weil es einfach von massiv vielen Faktoren abhängt.

00:44:37: dass wir da aber wieder maximal runtergehen das sehe ich im Moment auch nicht.

00:44:41: und ich sehe eher das wäre die Entwicklung die wir im PV Bereich sehen.

00:44:43: Und das ist jedes Jahr eine Tat mehr geworden also der Einfassung größer geworden Dass der Wind noch nicht so durchgeschlagen hat.

00:44:50: Aber mit den nächsten GWs die wir dazu bauen wird das der Fall sein.

00:44:55: Selbstkannibalisieren der PV auch im Windbereich wiederfinden.

00:44:58: Das sind wir heute noch nicht so stark in der Gleichzeitigkeit, aber das wird kommen.

00:45:05: Okay und dem Kontext hältst du denn so Co-Location vom Batteriespeicher sinnvoll bei Windparks?

00:45:09: Bei freiwilligen Solaranlagen?

00:45:11: oder sagst du eigentlich auch nur einen Tropfen auf einem heißen Stein im Verhältnis zu dem was da produziert wird?

00:45:15: Also meiner Meinung ist heute PV ohne Co-location nicht mehr baubar.

00:45:19: also dass Du hast einfach das Problem, dass du dann wenn du dein Geld verdienen musst um deinen Kapitaldienst zu leisten für deine Investition fortlaufend ausgeschaltet bist aufgrund vom Paragraph einen Fünfzig im Sommer.

00:45:32: Da wo richtig Dampf auf den Kessel ist, bist du weggeknipst.

00:45:34: Oder im Winter, wo du dann nicht weggeknipst bist hast du halt überhaupt keine Produktion.

00:45:39: So das heißt Photovoltaik heute im heutigen Markt ist wahnsinnig schwer.

00:45:43: Genauso PPAs mit Photovoltage extrem schwierig.

00:45:47: Warum soll ich denn für eine Kilowatt schon die am Markt minus fünfhundert Euro kostet?

00:45:50: Hier jetzt achtzig Euro zahlen.

00:45:55: Also der Capture Rate oder der Marktwert für Photovollteige ist einfach so derbe... gestürzt durch diese Gleichzeitigkeit selbst kandibalisieren.

00:46:05: Das kann man eigentlich in den Vorderkeiten, das machen wir auch wohl dann mal so erklären wie da die Abhängigkeiten sind mit ein bisschen Bildchen dazu.

00:46:10: Wie diese Badebande dieser Capturates, die immer weiter durchschlägt von Jahr zu Jahr größer wird.

00:46:15: Da gibt es eine sehr spannende Bilder drauf.

00:46:18: Also ich habe ja auch nochmal einen Wissen... ... tiert jetzt in einer Anlage, die aber Ost-West ausgerichtet ist mit Co-Location.

00:46:23: Weil das merke ich auf meinem eigenen Dach... Ich habe ja keine Südausrichtung und bin ja irgendwie... Das Haus ist verkehrt drum gebaut, muss mir halt zugeben.

00:46:29: Und ich hab halt morgens viel Sonne und ich hab abends viel Sonnen.

00:46:34: Und dazwischen ist halt nicht so viel Sonnemörder weniger.

00:46:36: Und das ist aber sehr praktisch!

00:46:37: Weil ich dachte immer, dass es doof war, weil ich im Grunde gar nicht so viele ernten kann,... Aber eigentlich für das was ich vorhab also irgendwie das Elektrofahrzeugladen und ich mache jetzt hier keine Vermarktung vom Dach oder sowas.... Ist das eigentlich sehr gut?

00:46:49: hier aus West-Ausrichtung besser.

00:46:50: Ich sehe es aber bisher erst so selten, dass das gebaut wird.

00:46:52: oder ist das noch meine Wahrnehmung?

00:46:54: Ja, wir werden immer mehr jetzt langsam.

00:46:56: Also in der ersten Zeit haben wir das nicht gemacht weil man wollte die maximale Ernte haben.

00:46:59: Die hast du natürlich nach Südausrichtungen.

00:47:00: Aber wenn die Südaussrichtung für dich bedeutet, seine maximale Ernste bei negativ breit zu passieren, dann ist vielleicht die Überlegung einer Tatrichtung aus West zu gehen, da wäre er sehr gut.

00:47:09: Zugängermaßen habe ich das noch nicht... Wir bauen Dinge ja nicht, wir vermarkten im Endeffekt heraus Ich hab das noch nicht bewertet, wie viel mehr dabei rauskommt.

00:47:20: Wenn wir mal zwei Anlagen direkt neinander stehen einmal aus Westen und einmal nur Süd da nach einem Monitär bei Rausschriebe.

00:47:26: Du hast natürlich Einnahmen einbußen wenn die Sonne morgens hoch kommt, dass zwar im Osten deine Deine Einnahmen aber in Westen halt null also gegen Null streben.

00:47:36: Das heißt du verlierst fünfzehn Prozent der Kapazität im Morgen und fünfzig Prozent der kapazität am Abend.

00:47:40: Und zur Mittagszeit kriegts vom Weiden bisschen was wahrscheinlich tatsächlich heisst.

00:47:45: Wir müssen mal bewerten, wie viel Verlust hast du?

00:47:48: Wie viel Fluss hättest du wenn du noch Süden gesegst und kannst dir gar nicht beantworten.

00:47:50: Also aus jetziger Sicht, sag ich macht Sinn, klingt logisch weil du dann natürlich die guten Preise mitnimmst und das halt nicht.

00:47:56: Insofern aber ich habe es nicht bewertet als Monitär kann ich es jetzt nicht sagen.

00:48:00: Richtig also ich hab's... Irgendwas hat sich mal durchgerechnet.

00:48:04: Du hast natürlich recht ist der Energiertrag ist kein Name.

00:48:07: sind mengenmäßig zehn Prozent weniger, aber der monetäre Trage ist zwanzig Prozent höher.

00:48:11: Dadurch dass im Grunde aus dieser Spitze so ein Fangenkuchen machst und ein bisschen platt gedrückt wird und dann in die Morgen- und Abendsturten reingedrückt werden, hast halt den Vorteil.

00:48:19: diese mittlerweile Spitzen, die extrem ausgeprägt sind morgens und abends wenn die Sonne praktisch gerade aufgeht und untergeht haben wir ja mittlerweile ich weiß gar nicht der kann auch einen Ausdruck für irgendwie so.

00:48:29: Wie ist der, habe ich schon wieder vergessen.

00:48:31: Der gibt es auf jeden Fall so einen lustigen Ausdruck für wie man die Dinger nennt und wenn man da mit dem Batteriespeicher dann reinkommt, der denn auch noch ein bisschen weiter hilft und man sowieso schon da ist hat man da wirklich den Vorteil weil die Batterie Speicher sind ja nicht so ausgelegt dass man im Grunde die ganze Tagesarbeit irgendwie in die Randstunden hinbekommt.

00:48:46: das ist ja auch nicht

00:48:48: cool.

00:48:50: Und macht ihr dann auch das Thema die Mahnzeitmanagement mit Industrie?

00:48:54: Er sagt ja, ne.

00:48:54: Also Nordgrün macht jetzt im Grunde hier PPAs und macht im Grund vermarkten von der Neuerbahn.

00:49:00: oder seid ihr in die Mahndzeit-Management jetzt auch wieder angekommen?

00:49:02: Das weiß ich grad gar nicht!

00:49:04: Ja, also wir sind natürlich nicht so mit dem Kernfunkster drauf wie es ist für ein Film wie Entelius oder Encentif machen.

00:49:11: Wir machen das aber schon auch, aber das heißt... Wir steuern zum Beispiel Hotels der Westküste, in denen wir dort Preisvorkarzen und Preistignale übertragen über eine API.

00:49:22: Und wir haben dort eine Installation vor Ort, die dann aus dem Preisvorgang ermittelt wieder optimale Fahrplatten vor Ort ist und dadurch passen sie ihre Läufe an.

00:49:32: verschiedene Hotels zum Beispiel hier ins Baubereich in der Aufwärmphase, einfach mal eine halbe Stunde nach vorne gelegt und dadurch einfach mal gepflegt ihr ihre Kosten dafür haltiert.

00:49:41: Weil warm halten ist billiger als warm machen.

00:49:45: Aber auch andere Themen wo man sagt wenn man nimmt einfach auf der Ladeinfrastruktur mal eine Phase weg, wenn es immer richtig teuer wäre oder zwei.

00:49:53: Dass man sagt da lass ich aber nicht voll Strom zu, ich reduziere dann bis schon die Leistung ist denn so.

00:49:57: Aber für einen Achtzig, neunzig Cent möchte ich jetzt nicht den Strom wieder verschenken oder abgeben.

00:50:03: Alles Optionen die man machen kann.

00:50:04: Oder es gibt sogar Teilebereiche davon gehen sogar rein in die Küche.

00:50:08: was sich da genau scheiden kann ich gar nicht genau sagen und auch da gehen Prozesse quasi raus.

00:50:15: Das ist ein Thema, weil es für uns wichtig ist.

00:50:16: Wir wollen die Energie ganzheitlich betrachten und einfach beide Seiten dazu.

00:50:21: Sie funktioniert im Endeffekt nur über beide Seiten gut zu funktionieren.

00:50:24: Und das macht ihr über euer Regio-Grün Stromprodukt?

00:50:27: Über die flexible Strompreise.

00:50:28: Da dockt das an.

00:50:32: Cool!

00:50:33: Aber das sind wahrscheinlich dann eher ... Bei Regio Grün sagt der Namen ja schon... ... wird jetzt nicht in die Ballungszentren in Süddeutschland wahrscheinlich verkauft.

00:50:42: Oder halt da auch, weil da hat der wahrscheinlich auch regionale Erneuerbare... Ah okay!

00:50:47: Das heißt aber wenn ich jetzt auf Deutschland gucken würde und Medellby ist ja nicht im Zentrum Deutschlands dann hat er eher so eine Zonrandlage, wenn man das mal vorsichtig formulieren will.

00:50:57: Würde ich behaupten, dass ein Großteil eurer Kundschaft schon noch im Norden ist?

00:51:01: Oder sagst du, ne mittlerweile haben wir so den Mittel und Süddeutschland penetriert.

00:51:05: Und auch Ostdeutschen das ist fast so verteilt wie die Erneuerbaren in Deutschland verteilt sind.

00:51:10: Wir sind bundesweit aktiv, in jedem Bundesland haben wir mehrere Anlagen stehen.

00:51:14: Aber natürlich kommen wir aus dem Norden und hier sind wir viel aktiver im Hinblick auf LEs, Veranstaltungen, Politik, alles was hier passiert, wenn es wenigstens auch viel präsenter ist.

00:51:25: Das wollen wir versuchen weiter auszubauen, da sind wir dabei auch in verschiedenen Regionen Vertriebsnährleistung aufzubauen um dort genau diese Tätigkeiten zu machen.

00:51:34: Das machen wir heute aber vor allem über.

00:51:37: Das gibt bei uns Runden, wo wir in der Tat auch vor Ort sind.

00:51:40: Wir haben hier Turen gemacht, so eine Bummelbühltouren, die an den Städten abgefahren haben oder wirklich auf der Gute ganz viele verschiedene Akteure besucht haben.

00:51:49: Uns ist in der Tarte immer sehr wichtig, auch den persönlichen Austausch zu haben.

00:51:51: Also wir versuchen nahbar zu sein, transparent und offen, nur auch reinzunehmend gemerkt zu erklären wie was funktioniert, wie was zusammenhängt, wieso Preise gehen oder Preise nicht gehen?

00:52:02: Was der Footprint von der Anlage dazu beiträgt oder auch nicht.

00:52:05: Da versuchen wir voll auf Dialog zu gehen und sehr nahe zu sein.

00:52:09: Und deswegen ist es wichtig für uns auch in der Region, europäischen Präsidenten zu werden mit lokalen Betriebskollegen die dann dort rumfahren.

00:52:15: Aber natürlich ist so durch die Begangenheit dass wir den Großteil des Cools haben im Norden.

00:52:21: aber nein, wir sind bundesweit aktiv überall an Langstehen.

00:52:26: Ganz am Schluss was erwartest du für Nordgründen in den nächsten Jahren?

00:52:29: Was sind die Sachen die jetzt außer das hier?

00:52:31: im Grunde Ich sage mal, euch regional mehr verteilt über Deutschland.

00:52:34: Was steht an?

00:52:35: Ich habe gehört, Iniko bleibt erst einmal gesetzt weil die haben so viel Geld, dass man da am Hauptblick nicht wieder nachlegen muss was das war in den letzten Jahren immer so ein Game, dass wir im Grunde alle drei vier Jahre wieder neun Paar anders brauchte um mehr Bürgschaften zu haben.

00:52:46: Ja.

00:52:46: Was stimmt an?

00:52:47: Ne, da haben wir wirklich eine Tat riesenglück, dass ich mit Ineko und hinter Ineko steht er mit achtzig Prozent beteiligen auch mit Mitsubishi.

00:52:54: also sofern haben wir dann wirklich Weltkonzernen bei uns im Haus.

00:52:57: Also unsere kleinen Nordkönigs quasi heute japanisch.

00:53:01: Man sagt, hier im beschaulichen Wedel wie in der dänischen Grenze.

00:53:06: Nein, das haben wir wirklich super happy, dass wir da so einen tollen Partner eine Seite bekommen haben mit dem wir sehr viele Dinge machen können und was wir vorher nicht machen konnten.

00:53:14: Also die solche Deals, die wir jetzt in den letzten Jahren gebaut haben gemacht haben Das geht mit so einem Partner und dann braucht man auch wirklich eine Finanzstärke, man muss auch vertrauen.

00:53:22: Und die Fähigkeiten, die wir da haben... Wir haben einfach einen sehr großen Tradingfloor in Rotterdam mit ca.

00:53:27: Hundertfünfzig bis hundertfünftig Mitarbeitern.

00:53:30: Das heißt, da haben wir einfach Kompetenz an unserer Seite, mit dem wir zusammenwirken und dem uns austauschen und den Märkten entwickeln, was wir sonst nicht haben.

00:53:36: Insofern sind das ganz tolle Sachen!

00:53:39: Wenn ich nach vorne schaue, weiß ich mir gar nicht mal nur für uns, weil es ist von der Sache her fast irrelevant, aber nicht für den deutschen Markt.

00:53:47: Also mir einfach wünschen ist noch wenn wir weiter arbeiten, das haben wir seit fast zehn Jahren.

00:53:51: Ist das Thema die Preis zur Diskussion?

00:53:53: Weil ich möchte wirklich gucken dass wir in die Regionen wo wir Viele Neubare investiert haben irgendwann auch mal die Vorteile von Ernten können und nicht nur die Vorteil abgeben, sondern die Nachteile kassieren.

00:54:07: Wir kommen aus der Zeit und ich mache es jetzt seit fast zehn Jahren auf jeder Bühne versucht zu erklären wieso wir etwas ändern müssen.

00:54:12: Wir haben die Situation dass wir also nicht nur das Zimmer preisten, aber auch das Zimmernetzengelder Die wurden zum Glück vor anderthalb Jahren mal ein bisschen angepasst, dass da ein bisschen was umverteilt worden ist.

00:54:23: Aber immer an die Zeit davor denke haben wir viele viele Jahre hier einfach mit Abstand die höchsten Netzengeld der Bundesweit bezahlt ist quasi die Rechnung dafür das wir hier die Erneuerwaren ausgebaut haben wo von der Rest des Landes über die Strompreise maximal profitiert hat.

00:54:38: Und wir zahlen die Zeche für ganz Deutschland, also mit einer Soldatgemeinschaft und eine solche soldarische Energiewende, die wir gemeinsam stemmen, das wenig zu tun, haben wir natürlich die Jungs aus Restdeutschland gerne mitgenommen, dass wir die Zecher bezahlt haben.

00:54:50: Das heißt es ganz konkret hier bei uns in erster Netzflächen-Netzbetreiber lagen da die Netze im Geld direkt knapp bei fünfzehn Cent während der Ion Bayern oder Bayern Netzwiese.

00:55:00: damals siehst Ich weiß nicht, wie sie heute heißt, hinterlagen die Preise bei sechs bis sieben Cent.

00:55:05: Wenn wir sagen okay, wir zahlen hier eben so sieben, acht Zentimeter mehr als da unten ist irgendwie ein bisschen schwierig.

00:55:10: und wie soll man da jetzt der Industrie sagen geht doch mal in den Norden?

00:55:13: Da zahlt es ja also bei einer Strompreistone einfach mal eben einfach mal sieben Acht Zentimeter, also nach Bayern gehen.

00:55:18: Wo gehst du denn?

00:55:19: natürlich nach Bayern?

00:55:19: Also logische Entscheidung macht aber keinen Sinn weil wir eine Energie benden, die wir die ganze Zeit Zeugend im Norden haben Und um die da unten noch mit zu versorgen, wir noch mehr Leitung bauen müssen.

00:55:27: Also Volkswirtschaftslesen ist ein maximaler Schaden der durch entsteht wenn wir weitere Verbraucher in den Süden schmeißen.

00:55:32: also müssen wir gucken was können wir tun?

00:55:34: dass wir zum einen einmal die Netzent-Gelder aufräumen, dass da das die Ferer werden.

00:55:39: Dass man sagt, die werden vielleicht bundesweit gewählt.

00:55:42: Wenn man schon sagt, wir haben eine virtuelle Kupferplatte ein bisschen Strohpreis zu sorgen, auch denn die Netzengelder als virtuelle Kopferplatter betrachten und kosten überall gleich viel oder zumindest mal Ferier verteilen, dass man Kosten nicht nur auf einer Stelle hält oder man sagt man packt zumindest mal Preisen oben drauf.

00:55:56: Die werden nicht bei sieben, achtzehn preisenschied landen würde zumindest mal das Risiko ein bisschen reduzieren.

00:56:02: Und im besten Fall macht man beides.

00:56:05: Also man nuliert die Netzentgelte, dass die Preise runtergehen sind jetzt auch gegangen ein bisschen.

00:56:09: Man macht Strompreiszonen.

00:56:10: wenn wir die folgende raus ist das in den Regionen wo wir am meisten erzeugen haben die preise einfach günstigsten wären Was ja auch sinnvoll ist weil wir dann wieder einen markt haben.

00:56:18: heute haben wir einen Anti-Markt.

00:56:20: da wo wir meistens die baut haben ist am teuersten was der total sinnbefreit ist.

00:56:23: also kaum nachfragen ganz viel angebot preis am teuersen.

00:56:26: Es ist schon ein komischer als sehr sehr komischer ein faktischer Antimarkt, der entstand ist.

00:56:31: Und den müssen wir mal aufräumen, dass wir wieder zum echten Markt kommen.

00:56:35: Dann heißt es nämlich das hier oben eine Tat im Norden und im Osten der Strompreis maximale fallen werden.

00:56:40: Und in Investitionen die wir vielleicht wollen, weil wir sagen, wir wollen vielleicht die Industrie dekabolisieren, dann brauchen wir Wasserstoff, denn baut bitte diese Wasserstoffanlagen elektronische Anlagen da wo wir schon Überschüsse haben und das sind vor allem im Nord und dem Osten.

00:56:52: Und er sorgt dafür, dass man über die Moleküle, über die Garnetze ...transportieren, also den Wasserstoffnetz... ...Wasserstoffkernetz was da ja auch auf die Reise gebracht wurde,... ...in die Industriezentren damit die dann den Rohstoff bekommen.

00:57:07: Aber eine Wasserstoffanlage im Norden oder auch ein neues Rechenzentrum in Giga... Hätte zur Folge, dass wir einfach den Strom mehr dort verbrauchen, wo erzeugt wird.

00:57:17: Wir müssten weniger abschalten.

00:57:18: Heute schalten die Liga-Whats ab.

00:57:20: Die könnten wir dann vor Ort verbrauchern und würden damit mit den Volkswirtschaften entlasten.

00:57:23: Wir bräuchten weniger Transportieren.

00:57:25: Dann brauchen wir ein wenig Netzausbau weil wir wiederum die Engbässe von innen bearbeiten würden und würden einfach der gesamte Volkswirtschaft da mit einem riesengefallen tun.

00:57:33: Und da es hier nicht um persönliche Eitelkeiten geht, so wie damals mal ein Ministerpräsident aus Bayern sagte.

00:57:39: Als sie realisiert haben dass wenn sich Netze nicht ausbauen das dann wieder durch Europa zu preis und bezwungen werden.

00:57:44: Könnte sich doch dafür Netze auszubauen der Vorwahl verschreckt dagegen.

00:57:51: Lass uns die Netze bauen, sonst kriegt der blöde Harbeck damals bei uns im Norden in der Giwende Minister seine Wasserschauffanlagen.

00:57:57: und das wollen wir auf gar keinen Fall.

00:57:59: Es geht nicht um sinnhafte Politik sondern es gibt noch persönliche Eitelkeiten und wie kann ich mein Bundesland besser stellen als andere?

00:58:05: Das sollten wir mal ablegen und gucken, wie können wir die Energiewende zu einem gemeinsamen Erfolg bringen, der von allen getragen wird und wirklich kosteneffizient für alle werden kann.

00:58:13: Und das ist der Weg den wir versuchen zu verfolgen.

00:58:15: Und es hat ein wenig mit uns als Firma zu tun.

00:58:19: Ob wir jetzt hier eine Praxis und Harmonik ist für mich als Akteur in diesem Markt relativ egal, das spielt keine wesentliche Rolle.

00:58:27: Es spielt aber eine Rolle ob wir die Energien zum Erfolg bringen oder nicht.

00:58:30: Wenn es nämlich teuer wird wenn wir sie günstiger runterkriegen um der richtigen Entscheidung treffen dann werden alle dahinter stehen.

00:58:36: Und wenn wir den Wertschöpfung der Regionen reinbringen die heute vielleicht strukturschwach sind wo aber heute extrem viel erneuerbarer Energien stehen dann werden die auch dem Wert davon erkennen dies heute nicht erkennen weil plötzlich Arbeitsplätze entstehen, Wertschöpfung, vielleicht Gewerbesteuern oder in die Regionen zurückfließen.

00:58:51: Die für diese Region sehr wertvoll sind.

00:58:53: und das würde ich einfach gerne erreichen.

00:58:55: Sofern dass wenn mein Fokus nach vorne wo ich gern hin möchte... Wir werden unseren Beitrag so zu leisten, dass wir gucken, dass die Märkte immer besser bespielen und immer mehr in die Flexibilität reinsteigen.

00:59:06: Die flexiblen Erzeuger und die volatiliener Zeuge immer besser zusammenbringen, die Batterie nicht dekrieren wie am Besten auch gerade das Konzern.

00:59:12: Mehr als hundert Millionen Euro in neuen Batterien europaweit also mit in Deutschland heißt, wir versuchen dort einfach ganz vorne mitzuspielen eine richtige Entscheidung zu treffen.

00:59:23: Und das ist Flexibilitet für den Markt.

00:59:25: Sehr gut!

00:59:27: Der Vorschlag, dass wir heute schon mit Dänemark zusammenpacken, der ist ja auch vor ein paar Wochen hier mal kursiert.

00:59:31: Was hältst du davon?

00:59:32: Geht das in die richtige Richtung und sagst du ne, es eigentlich gar nicht clever weil die Kapazitäten an der Grenze eigentlich auch wieder zu klein sind als man das sinnvoll koppeln könnte oder sollte?

00:59:41: Also ich würde das sofort nehmen.

00:59:42: wenn ich die richtige deutsche Lösung nicht bekomme dann würde ich das sofort nehme.

00:59:49: Das ist besser als nichts.

00:59:51: Definitiv von einem toller europäischer Schritt gemeinsam Gemeinsamkeiten auszuloten, der hat für dieses Klasse haben die Märkte passen ja auch ganz gut zusammen grundsätzlich immer mit Ziele auf.

01:00:01: wie viele Prozent in diesen Regionen würde dann entneuerbar sein?

01:00:04: würde heißen das alles was bei uns im Norden verbraucht wird automatisch und ich weiß nicht so Red-Zwei oder Red-Drei weiß es nicht genau aber er würde automatisch als Grünstrom gelten.

01:00:11: heißt also wenn die oberste Schaffanlagen baus ist dass egal wo den schmeißt definitiv Gründstrom war.

01:00:15: so bezieht super super wertvoll Also für einen super spannenden Entwicklung, der sich da herstellt oder gerade gibt.

01:00:22: Aber für Deutschland würde es ein Teil des Problems vielleicht lösen aber nicht die Mehrheit der Probleme.

01:00:31: Wir sollten in meinen Augen gucken, in Deutschland wirklich echte Energiepolitik zu betreiben wo wir wieder Märkte sein lassen und nicht virtuell so tun als würden wir eine Kupferplatte sein mit so vielen negativen Folgen.

01:00:43: also nur noch mal einen darauf gewissen.

01:00:45: was heißt das denn?

01:00:48: in Deutschland extrem negative Preise, weil wir gerade nur eine fette Windfront durch den Norden durchschieben.

01:00:53: Wir haben hier oben so viel Windgradende preisstürzt.

01:00:56: Auf Minus fünfhundert Euro ist einfach eine Zahl, egal!

01:00:59: Was passiert jetzt wenn du Wasserkraftbetreiber bist und aus dem Süden Pump-Sprecher weg Betreiberst?

01:01:05: Du wohnst dort in Baden-Wünnberg schon hast du ein schönes Ding stehen.

01:01:07: was machst du?

01:01:08: Aber alles was geht, hochpumpt.

01:01:09: Alles was geht!

01:01:10: Fünfhundert Floggen und geile Nummern die nehme ich mir sozusagen Wenn du unten eine andere Flexibilität hast.

01:01:15: irgendwie keine Ahnung.

01:01:16: Power to Heat Stampe oder Du hast da unten Wasserstoffe Anlage Was auch immer, irgendwelche... Bist das industrielle Flexibilitäten?

01:01:20: Was machst du?

01:01:21: Alles reinfeuern, was geht Und der Netzbetreiber in der Unten?

01:01:24: Die NBW kriegt Schweißstärken auf der Sterne Weil sie dieses Preissignal was halt gerade runter beamt Ja physisch überhaupt nicht hart Weil sie Engpässe hat.

01:01:34: Sie hat nicht zu viel Energie für sie faktisch aktuell zu wenig.

01:01:38: Der Preis, wenn wir das abkoppeln würden eine eigene Preise, sondern wäre es nicht bei Minus fünfhundert, sondern vielleicht bei plus einhundert?

01:01:43: Weil Ordnest gar kein Wind auch gerade keine Sonne.

01:01:46: Das heißt ordnest grade richtig eng passere, also richtig, richtig schwierige Situation.

01:01:50: und wir verstimmen das ganze weil wer falsche Markt-Signale Richtung Südenbiegen die nicht da sind Riesenkatastrophe.

01:01:56: Wie ist das mit Batterien?

01:01:57: Batterien sind ja per Definition sollten Systemen die nicht sein, sind Sie aber in diesen Fällen nicht.

01:02:02: was macht eine Batterie im Bayerischen Ordnstehung in Baden-Württemberg?

01:02:05: Ja, alles reinladen was geht.

01:02:07: Und im Praktikat müsste sie eigentlich auch einen ausspeisen weil sie gerade Engpässe haben.

01:02:11: Aber marktgetrieben?

01:02:12: Alles rein.

01:02:13: und was geht?

01:02:13: Irgendwann rein, fünfhundert Euro kassieren.

01:02:15: Irgendwer rein rein rein.

01:02:16: Funktioniert nicht.

01:02:17: Also heißt wenn wir also anfangen die Physik und die Märkte wieder zusammen zu bringen wie Sie eigentlich sind Dann wären wir auch viel viel näher an der Systemdienlichkeit der Anlagen.

01:02:27: Das spricht ja auch für Nodal Pricing, also man sagt nur ein tausend Punkte über.

01:02:31: wo Engpäß entstehen ist eine eigene Preise.

01:02:33: dann wären wir per Definition mit dem Batteriensystem ähnlich, da wo sie stehen.

01:02:37: Aber wenn wir uns zum Beispiel mal näher bringen an die härtesten Kanten, wo der große Abriss der physischen Möglichkeiten ist, wo man sagt, da reißt es richtig weg, da muss eine Preistone entstehen und das wurde bewertet, so habe ich das mitgenommen vom ASA-Strickstrich NCE und den würde ich gerne folgen.

01:02:58: Das würde in meinen Augen Wirklich sind.

01:03:00: Machen und die Bewertung, die drinsteht mit den Wohlfahrts- und Mitnahmeeffekten.

01:03:04: Die wir da haben, dass sie zu gering sein.

01:03:05: Ich habe im Garantierten nicht mit einbezogen.

01:03:07: was heißt es denn wenn wir hier oben jetzt die neuen Rechenzentren bauen?

01:03:10: Jetzt kommen für die ganze Art der Fischel Intelligence?

01:03:11: oder was heißt das denn wenn die Wasserstoffanlage hier oben und im Osten gebaut werden um wirklich von innen gelenkbar zu arbeiten?

01:03:17: Die Folge daraus ist irgendwann bei so einem geilen Markt dem man wirklich mal Markt sein lässt, dass die letzte Instanz immer eine wirklich freie Entwicklung lässt.

01:03:24: Die Preise wird gleiche sein werden weil die Verbraucher in Norden gehen solange bis es kein Vorteil mehr bringt.

01:03:29: Das bringt keinen Vorteil mehr, wenn man kein Engpass mit da ist.

01:03:31: Weil wir strömten dort, woher ein Wohlzeug wird und schwuppsammeln.

01:03:33: Dort haben wir überall den gleichen Preis.

01:03:35: Also es wäre so schön.

01:03:40: Und wie gesagt das ist aber für Nordrhein scheiß egal.

01:03:44: Für uns von der Verwürze ist es vorkommen irrelevant.

01:03:46: Für den Markt und für unsere Politik sollte es nicht irrelevant sein und da arbeiten wir weiter daran dass das bitte endlich verstanden wird.

01:03:52: Gut und jetzt hängt an den süddeutschen... Bundesländern.

01:03:54: oder gibt es noch irgendeinen anderen fachlichen Grund, einen Argumentationslinie?

01:03:59: Warum man nicht diese zwei bis fünf von der ASA vorgeschlagenen Strompression realisiert.

01:04:04: Nein für mich ist das und dafür gibt's auch ein eigener Vortrag den wir auch halten wo wir erklären wollen dass wir transparent aufzuarbeiten.

01:04:10: wo sind die Vor- und Nachteile?

01:04:11: dafür haben wir auf der Industry means Renewables im Vortag gehalten und es hängt damit zusammen Wenn wir hier Preiszonen einführen, hat es zuvorgessend in Süden die Preise steigen.

01:04:22: Wenn du also quasi Energiepolitik machst und dreierig aufmalen, Energiepolitik, dann ist einfach Implikation auf die Industriepolitik und damit auch auf die Sozialpolitik.

01:04:33: Arbeitsplätze, Wohlstand, Kosten steigen nicht gut.

01:04:38: Und dann heißt es wieder wer wählt nachher die Politik?

01:04:40: das machen dann die die sozialen Leben dass ich wieder finde und sagen dann was man auch für mich jetzt gerade nicht mehr so gut ist wie mir nicht wohl ich bin jetzt dich kann ich nicht mehr wählen du hast mir grad einen Wohl Stand genommen.

01:04:50: Das heisst diese Dinge hängen einfach direkt zusammen.

01:04:53: dazu würde ich jetzt akkumentativ gegen schmeißen dass wir in den letzten fünfzehn Jahren irgendwie zehn Cent sieben Cent, sieben bis zehn Cent mehr bezahlt haben.

01:05:02: in Bayern hat den Herrn Söder oder den Herrn Seehofer vor wenig interessiert.

01:05:07: Es ist doch egal, wenn wir so besprechen dass durch eine Preistone der Preis- und im Süden vielleicht ein zwei Cent hochgeht heißt das ja wie müssen die Länderpflanzen ausgleichsprecken?

01:05:15: Standardlayer an der Telefenz?

01:05:16: Ich glaube erst mal aus, aber heute nicht weiter kommentieren.

01:05:21: Vielleicht kann man damit auch leben, aber natürlich verstehe ich es auch und das müssen wir gucken.

01:05:25: wie können vielleicht auch die Industrie hiermit integrieren, die Systeme und die Lösung.

01:05:30: Wir wollen euch nicht schaden, wir wollen den Standort Deutschland stärken.

01:05:33: Das heißt wie wäre es dann zum Beispiel mit der Situation dass wir versuchen die Industrien also die Industie die im internationalen Wettbewerb steht, die heute so schon einen Umsagen befreit ist weil sie energieintensiv ist oder oder oder.

01:05:45: Da gibt's ja verschiedene Reglerien für die da erfüllt sein müssen um von solch einem langen Befrei zu sein.

01:05:50: Wenn wir diese Industrie nehmen und an die Strompreiszone Nord Ost koppeln Dann heißt das vom ersten Moment, wo Strompreis zu tun bekommen würden die keinen Nachteil erfahren und sofort einen Vorteil über deren Preise runter gingen.

01:06:01: Also heißen das Industrie.

01:06:02: dafür wäre das zu tun?

01:06:05: Und wenn man die Industrie auf einer Seite bekommt dann wird auch ein Herr Söder Schwierigkeiten haben dagegen zu argumentieren.

01:06:11: Die Frage ist jetzt dabei bloß Ist sowas beiwürdig klingen technisch möglich oder kriegen wir denn über den EU-Weltag was um die Beine geworfen?

01:06:19: Wenn das möglich ist, dann bitte setzt das um und nehmt die Industrie mit.

01:06:22: Die Arbeitsplätze gesichert haben sofort ein Vorteil davon... ...die Verluste, die aus dem Handel entstehen quasi zwischen den Positionen Nord- und Südwerten umgelegt zum Beispiel in der Industrieumlage.

01:06:31: Und worüber sprechen wir hier?

01:06:33: Wir sprechen hier über einen ganz kleinen Teil.

01:06:36: Ja also wir sprechen ja nicht über über fünfzehn Cent oder zwanzig Cent Preisunterschied.

01:06:40: von den Hochrechnungen, die ich bisher gelesen habe sprechen wir über ein paar wenige Sens.

01:06:43: Das heißt, wir sprechen in Summe nachher über eine Umlageerhöhung von Null Komma irgendetwas.

01:06:48: Also irrelevant!

01:06:49: Aber wir haben das Problem gelöst.

01:06:51: Lass uns doch bitte über solche Sachen Gedanken machen und nicht über Dinge... Ich bin dagegen und mir ist an mir oder egal es geht nicht um das.

01:06:59: Es geht darum zusammen eine gute Lösung zu finden wo alle hinten dran profitieren können.

01:07:03: Und das nebenbei gibt's auch nicht nur die Industrie im Süden also bei dem Thema Strompreiszone haben wir die Industrieren Süden jetzt quasi produzierende Gewerbe aber auch die Industrien Norden die benachteiligt werden.

01:07:13: dass die erneuerbaren Industrie, weil sie werden morgen genauso Herausforderungen kriegen.

01:07:17: Und auch die müssen wir schützen, das sie morgen den Markt noch weiter ausbauen und weiter funktionieren kann.

01:07:22: Also, also müssen wir noch auf beide Seiten schauen.

01:07:24: Aber lass uns über sowas sprechen oder für Lösungen arbeiten.

01:07:27: Vielleicht ist es ein Vorschlag, vielleicht ist es eine Lösung?

01:07:29: Dann lasst uns diese Lösung umsetzen.

01:07:30: Lass uns dafür einen langen Vorlauf geben für so eine umschlimmende Preiszone, meine wegen sechs, sieben Jahre.

01:07:35: Dann haben alle aktuell auf dem Markt genug Zeit, auch ihre PPAs, die laufen, auslaufen, sind meistens nicht mehr ausgelaufen nur weniger bleiben nach.

01:07:42: Lass uns das Bett ganz weich und nett machen für alle, dass sie sich wohlfühlen.

01:07:44: Aber trotzdem lass uns bedanken von das Bett zu machen.

01:07:48: Torge vielen Dank!

01:07:50: Ich spüre es ist ein Herztesthema bei dir dieses Demonstrumpreis-Ton.

01:07:53: ich wage auch nicht mehr zu fragen ob noch irgendwas offen ist sondern einfach vielen dank fürs Interview.

01:07:58: Es hat Spaß gemacht.

01:07:59: wir sind bei der Stunde zehn großartig.

01:08:01: danke Torge.

01:08:03: Danke dir Klaus.

01:08:04: Hat Spaß gemacht.

01:08:07: Ich freue mich, dass du auch bei dieser Folge von Energie im Wandel dabei warst.

01:08:10: Wenn es dir gefallen hat, dann hinterlasse mir gerne eine positive Bewertung bei deinem Podcastplay ab und wenn du mir davon ein Screenshot schickst, dann erhältst Du eine digitale Version von meinem neuen Bruch!

01:08:19: Bis zum nächsten Mal bei Energie im Wandeln.

Über diesen Podcast

Willkommen beim Podcast "Energie im Wandel"! In diesem Podcast dreht sich alles um den nachhaltigen Wandel in der Energiewirtschaft und welche Erkenntnisse wir daraus für andere Bereiche unseres (Wirtschafts)lebens gewinnen können. Ich bin Claus Hartmann, dein Podcast-Host, und ich bin der festen Überzeugung, dass die Energiewende nicht nur eine Veränderung in der Energiewirtschaft bedeutet, sondern auch einen fundamentalen Wandel für uns Menschen darstellt.

Im Podcast "Energie im Wandel" führe ich inspirierende Interviews mit Entscheidungsträgern sowie visionären Experten, die aktiv zur Energiewende beitragen. Einerseits spreche ich mit Menschen, die in Unternehmen tätig sind und sich intensiv mit den Themen Strom, Wärme und Mobilität auseinandersetzen. Andererseits richtet sich dieser Podcast an alle, die sich für das Thema Veränderung im Energiesektor interessieren. Vielleicht spürst du bereits, dass eine Veränderung notwendig ist, aber du bist unsicher, wie du vorgehen kannst. Keine Sorge, ich bin hier, um dir dabei zu helfen!

Mit meiner Leidenschaft für den nachhaltigen Wandel habe ich in den letzten 15 Jahren die Energiewirtschaft aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Als Student der nachhaltigen Energietechnik und Energiewirtschaft habe ich meine Grundlagen gelegt, während meiner Zeit als Doktorand und Wissenschaftler habe ich tiefergehende Einblicke in die Energiewende gewonnen. Als Projektleiter beim Bau des ersten Elektrodenheizkessels Deutschlands konnte ich aktiv an innovativen Lösungen mitwirken. Zusätzlich durfte ich als jüngster Abteilungsleiter bei den Stadtwerken Flensburg wertvolle Führungserfahrungen sammeln. Als Coach für zahlreiche Abschlussarbeiten und Dozent für Energiewirtschaft an der Hochschule Flensburg konnte ich mein Wissen teilen und junge Talente fördern.

Als Podcast-Host von "Energie im Wandel" bin ich selbstbewusst, sensibel und zielstrebig. Meine Neugier und Kreativität helfen mir, neue Wege zu finden und inspirierende Inhalte für dich zu gestalten. Mit meinem optimistischen und humorvollen Naturell möchte ich dir den nachhaltigen Wandel näherbringen und dir zeigen, dass Veränderung auch Freude machen kann.

Begleite mich auf dieser spannenden Reise und entdecke gemeinsam mit mir den nachhaltigen Wandel in der Energiewirtschaft. Wenn du mehr über die Umsetzung der Energiewende erfahren möchtest und was wir dabei lernen können, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich. Verpasse keine Folge und tauche ein in die Welt der nachhaltigen Energie!

Du findest mich auch auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ und auf meiner Website https://www.claushartmann.de.

Falls du Anmerkungen zu Episoden hast oder einfach mit mir in Kontakt treten möchtest, freue ich mich auf deine Nachricht an podcast@claushartmann.de.

Lass uns gemeinsam die Energiezukunft gestalten und den nachhaltigen Wandel vorantreiben!

von und mit Dr. Claus Hartmann

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